Neues
Beitrag vom 22.12.2010
TAZ
Hilfe zur Selbsthilfe
DEMOBILISIERUNG
Mit über hundert Millionen Dollar finanzieren internationale Geber die Demobilisierung von ehemaligen Bürgerkriegskämpfern im Südsudan. Doch das Programm geht an den Bedürfnissen der Betroffenen oftmals völlig vorbei.
AUS JUBA SIMONE SCHLINDWEIN
Beitrag vom 22.12.2010
New York Times
African Farmers Displaced as Investors Move In
By NEIL MacFARQUHAR
Beitrag vom 21.12.2010
Tages-Anzeiger, Zürich
Diktatoren bevorzugen London
Von Daniel Ammann.
Die Schweizer Banken sind nicht mehr bevorzugte Adresse der Kleptokraten, wie das Beispiel des sudanesischen Präsidenten zeigt.
Beitrag vom 20.12.2010
The Citizen, Nairobi
2,500 to be sacked in Kenyan ministry employment scandal
By Samuel Siringi
The Citizen Correspondent
Nairobi. At least 2,500 civil servants recruited on permanent terms six months ago are to be sacked next week in one of the biggest jobs scandal in government.
The sacking, ordered by the Public Service Commission (PSC), follows an audit that revealed massive irregularities in their recruitment conducted by the Education Ministry.
Beitrag vom 19.12.2010
SUNDAY NATION (NAIROBI)
Act on graft in education, donors demand
Beitrag vom 17.12.2010
Die Presse
Hilfe, die Helfer kommen!
Von Gerhard Drekonja-Kornat
Soll man der Dritten Welt noch helfen? Für sie spenden? Ich weiß, wovon ich schreibe, denn auch ich war beim "Hilfs-Zirkus" dabei: über Entwicklungshilfe, ihr Gutes, ihre Widersprüche und Verwerfungen - und die grotesken Folgen.
Beitrag vom 05.12.2010
SPIEGEL ONLINE
Fehlgeleitete Entwicklungshilfe
"Spenden finanzieren Krieg"
Zig Milliarden Euro fließen als Entwicklungshilfe nach Afrika - aber wird das Geld sinnvoll verwendet? Die Buchautorin Linda Polman ist skeptisch. Im Interview erläutert sie, wie gut gemeinte Hilfe die Prostitution fördert und wie korrupte Machthaber Spenden missbrauchen.
Frage: Frau Polman, nach dem Lesen Ihres Buchs "Die Mitleidsindustrie" traut man sich kaum noch, Geld an eine Hilfsorganisation zu spenden. Wollten Sie das erreichen?
Beitrag vom 22.11.2010
Mikrokredite in Indien
Krise der Armen-Banken
Seit Jahren blähten sie ihr Geschäft auf. Dann griff der Staat ein. Nun können sich die Minibanken nicht mehr finanzieren. Börsengänge werden verschoben, Milliardäre warten auf ihre Rendite, und die Armen leiden.
Von Christoph Hein, Delhi
Beitrag vom 18.11.2010
Die Zeit
Mikrokredite
Selbstmord einer großen Idee
Mikrokredite gelten als Allheilmittel der Entwicklungspolitik. Doch sie treiben indische Frauen zu Verzweiflungstaten.
VON: Georg Blume