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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 05.01.2024

SRF Zürich

Russlands religiöser Machtpoker in Afrika

Die Russen jagen der griechisch-orthodoxen Kirche Priester ab. Es geht um Einfluss, Geld und den Ukraine-Konflikt.

Autor:Samuel Burri

«Die Abtrünnigen haben das nur wegen des Geldes gemacht», sagt Bischof Panaretos. Der kenianische Kirchenmann ist empört: «Schon Judas hat für einige Batzen Jesus verraten.»

Beitrag vom 05.01.2024

Der Standard, Wien

Nigeria diskutiert über einen Skandal um falsche Uni-Diplome aus Benin

Die Regierung reagiert betont rabiat – dabei muss sich der eigene Präsident Fragen zu seiner Bildung gefallen lassen

Christian Putsch

Neulich in Nigeria. Frage an einen Mann, der bei einer Recherche behilflich war: "Wie alt bist du eigentlich?" Der Angesprochene grinste. "52", antwortete er. Aber in seinem Ausweis stehe 38. Das helfe bei Job-Bewerbungen.

Beitrag vom 05.01.2024

Agenzia Fides

Das unbekannte Phänomen der Entführungen in Nordkamerun

Yaoundé (Fides) - Bauern, Viehzüchter, Händler und Mitarbeiter von Hilfswerken werden oft Opfer von Entführungen im Norden Kameruns, wo sich eine regelrechte Entführungsindustrie entwickelt hat. Die Opfer werden gezielt ausgewählt, weil man glaubt, dass sie aufgrund ihres offensichtlichen Reichtums im Vergleich zur restlichen Bevölkerung in einem wirtschaftlich schwachen Gebiet in der Lage sind, auf die Lösegeldforderungen einzugehen.

Beitrag vom 02.01.2024

Tagesschau

Somaliland gewährt Äthiopien Zugang zum Roten Meer

Äthiopien soll durch eine Vereinbarung mit Somaliland Zugang zum Roten Meer erhalten. Für die Wirtschaft des Landes ist dies von großer Bedeutung. Somalia allerdings widerspricht: Das Abkommen sei nicht wirksam.

Beitrag vom 02.01.2024

AFRICA live

Ghana: Behörden genervt von „Unheilsprophezeiungen“

In Ghana ist das neue Jahr eine Zeit der Unheilsprophezeiungen. Propheten kündigen bevorstehende Katastrophen an. In seiner Predigt am 31. Dezember sagte Pastor Isaac Owusu-Bempah erneut Chaos voraus. Predigten, die „geeignet sind, die öffentliche Ordnung zu gefährden“. Trotz der Warnungen der Behörden gehen die Unheilsprophezeiungen weiter, berichtet RFI.

Beitrag vom 01.01.2024

taz

Wahlen in der DR Kongo

Tshisekedis unfeine Wiederwahl

Ohne fertig ausgezählt zu haben, kürt die Wahlkommission Kongos Präsident Tshisekedi zum Sieger mit 73 Prozent. Opposition spricht von „Staatsstreich“.

von Sabine Schlindwein

KAMPALA taz | Vom Fenster der Zentrale der Wahlbehörde CENI in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa herab winkt der frisch im Amt bestätigte Präsident Felix Tshisekedi seinen Wählern zu. Laute Musik hallt den Boulevard entlang. Eine Menschenmenge jubelt ihm zu.

Beitrag vom 30.12.2023

Reuters

Burundi's president says gay people should be stoned

BUJUMBURA, Dec 30 (Reuters) - Burundi's President Evariste Ndayishimiye has called on citizens to stone gay people, escalating a crackdown on sexual minorities in a country where LGBT people already face social ostracism and jail terms of up to two years if convicted of same-sex offences.

"If you want to attract a curse to the country, accept homosexuality," Ndayishimiye said in a question and answer session with journalists and the public held in Burundi's east on Friday.