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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 19.07.2023

NZZ

Jahrelang versehentlich Mails nach Mali geschickt

Heikle Informationen des amerikanischen Militärs sind wegen eines Tippfehlers an einen Verbündeten von Russland gelangt

Samuel Misteli, Nairobi

Mehrere Millionen E-Mails an das amerikanische Militär wurden in den vergangenen Jahren in das westafrikanische Land Mali verschickt. Die Absender gaben auch vertrauliche Informationen weiter – unter anderem diplomatische Dokumente, Steuerunterlagen, Passwörter und Reisepläne von hohen Funktionären. Das berichtet die «Financial Times».

Beitrag vom 14.07.2023

welt.de

Feministische Entwicklungshilfe funktioniert nicht

Von Rebecca Schönenbach

Hilfsgelder gegen Frauenrechte: Das klingt sinnvoll. Doch die neue Strategie der feministischen Entwicklungspolitik verzichtet auf diesen Ansatz. Man will nicht an den Rassismus der Kolonialzeit anknüpfen – bewirkt aber das Gegenteil.

Beitrag vom 12.07.2023

NZZ

Die Zahl der Menschen aus Afrika dürfte in Europa weiter steigen – wohl aber aus anderen Gründen als der Migration über das Mittelmeer

Es kommen wieder mehr Migranten über das Mittelmeer nach Europa. Droht eine Migrationswelle aus Afrika?

Fabian Urech

Zwei Drittel der Migranten, die über das Mittelmeer nach Europa reisen, stammen aus Afrika.

Beitrag vom 12.07.2023

Africa live

Simbabwe: Empörender Reichtum durch Korruption

Korruption schädigt das Grundvertrauen der Afrikaner in die Unabhängigkeit, Unbestechlichkeit und Handlungsfähigkeit bzw. Integrität ihrer Regierungen. Die Familie Mugabe ist ein besonders eklatantes Beispiel für Korruption in Simbabwe, diesem schönen, geschundenen Land.

Beitrag vom 12.07.2023

FAZ

NACH MILLIARDENBETRUG

Mosambiks Ex-Finanzminister an die USA ausgeliefert

Manuel Chang soll sich im Rahmen der „Thunfisch-Anleihen“ an Krediten für staatliche Firmen bereichert haben – mit Folgen für den mosambikanischen Staatshaushalt. Nun liefert Südafrika ihn aus.

Beitrag vom 12.07.2023

taz

Kirche schmuggelt Drogen in Nigeria

Mit Fentanyl gegen Satan

Eine Pfingstkirche in Nigerias Ölgebiet steht im Mittelpunkt eines Schlages gegen Drogenschmuggel. Geführt wird sie von einem „tanzenden Propheten“

LAGOS taz | Die Behörden in Nigeria holen zum Schlag gegen Drogenschmuggelnetzwerke aus, die das extrem gefährliche Opiat Fentanyl aus den USA verbreiten – und im Mittelpunkt der Affäre befindet sich eine Kirche.