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Posts 1 - 20 of 6161Afrikas alternde Autokraten: Neue Wege für den Machterhalt
24.8.26 DW
Was passiert, wenn starke Männer schwächer werden? Mehrere afrikanische Staatschefs versuchen gerade auf unterschiedlichen Wegen, die Macht längerfristig zu konsolidieren. Doch ob dies gelingt, ist unklar.
Violence against healthcare workers in DRC hampers Ebola response
24.8.26
RFI
Violence against healthcare workers in DRC hampers Ebola response
Healthcare workers in the Democratic Republic of Congo have been coming under attack, the United Nations and Red Cross have warned, hampering efforts to stem the spread of the Ebola virus, which is spreading 'exponentially'.
Red Cross workers wearing personal protective equipment prepare to lower a coffin of a doctor who died of the Ebola virus, at the Nyamurongo cemetery in Bunia, Ituri province, DRC 26 May 2026. © Gradel Muyisa Mumbere/Reuters
Tchad : les troupes françaises de retour dans le pays
19.8.26
Africanews
Après une rupture actée par le Tchad de la coopération militaire entre le pays et la France, un nouvel accord semble restaurer cette relation bi-latérale.
Si la France n'établit toutefois pas de bases permanentes au Tchad pour le moment, le traité stipule que les militaires français participent à la formation des effectifs tchadiens, à la collecte du renseignement et au soutien aérien de l’armée tchadienne depuis le mois d’avril.
100 Tage sind seit dem Ausbruch im Kongo vergangen – und die Lage ist längst nicht unter Kontrolle
20.8.26 Kölnische Rundschau
Knapp 2500 Menschen sind seit Ausbruch des Ebola-Virus bereits gestorben. Wird die Ebola-Welle noch viel schlimmer?
VON EVA KRAFCZYK Nairobi/Berlin/Bunia.
Mehr als 5000 Krankheitsfälle und bald 2500 Tote in knapp 100 Tagen – das ist die aktuelle Bilanz des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo.
Fragen und Antworten zur Epidemie: Wie entwickeln sichdie Fallzahlen?
Birthrate drop in North Africa
14.8.26 France 24
Birthrate drop in North Africa
The Maghreb region is experiencing a dramatic decline in birth rates, with most women now having fewer than three children, compared with seven or eight on average in the 1970s.
Afrikas Wut auf das Land von Nelson Mandela
13.8.26 NZZ
Die Anti-Migrations-Proteste haben das Image Südafrikas auf dem Kontinent zerstört
Samuel Misteli, Nairobi
Auch in Nordafrika will man die Migranten nicht
10.8.26 NZZ
Libyen kommt eine Schlüsselrolle in der europäischen Migrationspolitik zu. Doch in der libyschen Bevölkerung wächst der Unmut über illegal Eingereiste, die möglicherweise gar nie nach Europa migrieren.
South Africa's textile industry in crisis
7.8.26 France 24
South Africa's textile industry in crisis after migrant workers fled the country
South Africa's textile industry is facing a workforce crisis after thousands of migrant workers fled the country in the past few months, in the wake of violent xenophobic protests. The campaign led by anti-immigrant group March and March sought to free up jobs for South Africans, one-third of whom are unemployed. But factory owners in Newcastle say they have yet to fill vacancies left by foreign workers who fled.
Deutschland gibt weniger Geld für Gender-Projekte aus. Doch links ist in der Entwicklungshilfe noch lange nicht vorbei
8.8.26 NZZ
Die deutsche Regierung will die Entwicklungshilfe stärker an strategischen Interessen ausrichten. Doch eine NZZ-Datenanalyse und ein internes Papier zeigen: Das Ministerium verfolgt weiterhin ideologische Ziele.
Afrika entwickelt sich zur Drehscheibe für betrügerische Überweisungen
Laut dem am 3. August 2026 veröffentlichten Cyberbedrohungsbericht 2026 von Interpol nimmt die Cyberkriminalität in Afrika mit der rasanten Digitalisierung des Kontinents stark zu. Besonders deutlich ist der Anstieg sogenannter Fake-Überweisungsbetrügereien (Business E-Mail Compromise/BEC), bei denen Kriminelle Unternehmen oder Behörden zu falschen Überweisungen verleiten.
Powerplay im Kongo
6.8.26 NZZ
Powerplay in Kongo
Glencore hat im Land hohe Gewinne erzielt – aber Kinshasa will die Macht ausländischer Bergbauriesen zurückdrängen
Benjamin Triebe
World's oldest president reshuffles army as his absence stokes unease
4.8.26 BBC
Paul Njie BBC Africa, Yaoundé
Cameroon's veteran leader Paul Biya - who has not been seen in public for nearly two months - has reshuffled the country's military amid growing concerns over his prolonged stay abroad.
The 93-year-old president appointed officials to key positions within the army and promoted five colonels to the rank of brigadier general.
How Togo has become a new entry point for weapons sent by Russia to Mali
4.8.26 France 24
A Russian ship under US sanctions, the Mikhail Britnev, dropped off its cargo of military vehicles at the Port of Lomé in Togo on July 9. It’s the first time that Togo has been a stop for a Russian shipment of weapons to Mali, carried out as part of Moscow’s support for the Malian government.
Heute satt, morgen abhängig: NGO-Ernährungsprogramme untergraben die Selbsthilfe
4.8.26 Achgut.com
Nahrungsmittelhilfen sollte es im Notfall geben – selbstverständlich – aber nicht als Dauerzustand. Eine dauerhafte Verteilung von Lebensmitteln unterminiert die Eigenverantwortung und raubt den lokalen Bauern die Existenz.
Von Gastautor Fatimoh Danjuma/
Drei Jahre Militärjunta: Niger bleibt instabil
26.07.202626 DW
Martina Schwikowski
Die Militärregierung in Niger hatte bei ihrer Machtübernahme 2023 soziale und wirtschaftliche Verbesserungen versprochen. Auch die Sicherheit wollte sie wieder herstellen. Drei Jahre später ist davon wenig zu erkennen.
Die Entwicklungshilfe muss sich fokussieren
30.7.26 NZZ
Schweizer Bundesrat stärkt humanitäre Hilfe
Tobias Gafafer
Schweizer Rohstoffhändler geben Entwicklungsländern Kredite in Milliardenhöhe
28.7.26 NZZ
Viel Geld und keine Fragen
Schweizer Rohstoffhändler geben Entwicklungsländern Kredite in Milliardenhöhe, die über Jahre mit Öl abbezahlt werden. Manche Deals sind heikel. Über die meisten ist wenig bekannt
Benjamin Triebe
Die Schweiz ist bekannt als Bühne der internationalen Politik. Es ist die Bühne der Diplomatie und der Worte, der Gipfeltreffen und der Staatschefs. Auf dieser Bühne wird bei den Vereinten Nationen in Genf verhandelt oder bei Konferenzen wie den iranisch-amerikanischen Gesprächen auf dem Bürgenstock.
Protest im Paradies
28.7.26 NZZ
Protest im Paradies
In Südafrika machen Demonstranten Jagd auf Ausländer. Die ersten Toten gab es in Mossel Bay – einem Ort, der sich selbst als Idylle versteht
Samuel Misteli, Mossel Bay
Der Kongo als Objekt der Begierde
25.7.26 Die Tagespost
Belgiens düstere Schatten in dem afrikanischen Land werden erst jetzt aufgearbeitet, doch die Leiden dauern an.
Michael Gregory