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Articles 4181 - 4200 de 6120Beitrag vom 22.07.2016
Deutsche Welle
GAMBIA
Haft für Gambias Oppositionspolitiker
Weil sie an einer unerlaubten Demonstration teilgenommen hatten, müssen die Politiker ins Gefängnis. Unter ihnen: Oppositionsführer Ousainou Darboe. An der Präsidentschaftswahl wird er damit kaum teilnehmen können.
Beitrag vom 22.07.2016
NZZ
Eritrea – ein vergessener Konflikt
Gastkommentar / von Pablo J. Loosli
Aus keinem anderen Land beantragen so viele Menschen in der Schweiz Asyl wie aus Eritrea. Dennoch hört man hierzulande wenig über die Gründe ihres Exodus. Die eritreische Regierung gibt Gegensteuer.
Am 12. Juni haben äthiopische Truppen bei Tsorona Eritrea angegriffen. Das wiederkehrende Säbelrasseln Äthiopiens wird in den Schweizer Medien kaum wahrgenommen.
Beitrag vom 21.07.2016
Die Zeit/Christ und Welt 31/2016
Die Kraft der Dämonen
Hexen klingen nach Mittelalter. In Afrika und Asien sind sie Alltag, sagt der Wissenschaftler Henning Wrogemann
Christ&Welt: Herr Wrogemann, gibt es Hexen?
Henning Wrogemann: Unter religionswissenschaftlicher Perspektive ist das keine Frage, die man stellt. Hexerei ist eine soziale Realität, weil Leute daran glauben und sie sich dadurch als realitätsmächtig erweist. Es gibt Menschen, die sich als Hexen bezeichnen, und welche, die in anderen Hexen sehen.
Beitrag vom 20.07.2016
eigentümlich frei
Chinas Engagement in Afrika: Die Aktivität Pekings macht die Eliten besorgt
Volker Seitz
Hilfe oder Kolonialpolitik?
Chinas AfrikaPolitik wird von wirtschaftlichen und strategischen Interessen geleitet.
Beitrag vom 19.07.2016
Jeune Afrique
Quel bilan pour le 27e sommet de l’Union africaine ?
Par Michael Pauron et Vincent Duhem
Le 27e sommet de l'UA s'est achevé lundi à Kigali. Il aura vu l'élection du nouveau président de la Commission de l'organisation reportée, le retour du Maroc mis à l'ordre du jour et l'UA annoncer sa volonté d'envoyer des troupes au Soudan du Sud.
Commission de l’UA : une nouvelle élection en janvier
Beitrag vom 19.07.2016
Südwest Presse
Afrika: Ein Kontinent in der Krise
Millionen Menschen sitzen in afrikanischen Ländern auf gepackten Koffern. Der Flüchtlingsstrom wird wachsen, wenn der Kontinent wirtschaftlich nicht auf eigene Beine kommt.
von Wolfgang Drechsler, Kapstadt
Beitrag vom 19.07.2016
IRIN
Why Somaliland now needs international recognition
Self-reliance can get you only so far
By James Jeffrey
In mid-April a boat capsized crossing the Mediterranean killing up to 500 migrants, a large proportion of whom most international media reported as being Somali. But in Hargeisa, the capital of Somaliland, local media noted how many who died were actually Somalilanders.
Beitrag vom 19.07.2016
TAZ
STAATENGIPFEL DER AFRIKANISCHEN UNION
Keine neue starke Frau für Afrika
Drei Frauen konkurrieren um die Nachfolge der scheidenden Kommissionschefin – alle fallen durch. Derweil will Marokko zurück in die AU.
VON DOMINIC JOHNSON
Beitrag vom 18.07.2016
Zeit Online
Äthiopien
Strom wie Heu
Äthiopien will zum Industriestaat werden – nur mit erneuerbaren Energien. Es könnte der Welt zum Vorbild avancieren. Oder sich selbst ruinieren.
Von Claus Hecking
Als die Sonne hinter den Bergen verschwindet und die Moskitos einfallen, riecht es in der Savanne plötzlich nach frischem Beton. Scharen von Männern in neongelben Westen laufen auf die halb fertige Staumauer. Spätschicht am "Großen Damm der Äthiopischen Wiedergeburt", Afrikas kolossalstem, umstrittenstem, waghalsigstem Bauprojekt.
Beitrag vom 18.07.2016
SWP-Aktuell
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Steffen Angenendt, David Kipp, Anne Koch
Viele Flüchtlinge, wenige Daten
Die fluchtbezogene Entwicklungszusammenarbeit braucht bessere Daten
Beitrag vom 18.07.2016
OECD
Development Co-operation Report 2016
The Sustainable Development Goals as Business Opportunities
Beitrag vom 14.07.2016
NZZ
Migration aus Afrika
Postkoloniale Fixierung auf Europa
von David Signer
Der afrikanische Traum vom Schlaraffenland im Norden ist auch Ausdruck einer selbstmörderischen Entfremdung. Aber es gibt Zeichen einer Rückbesinnung aufs Eigene.
Beitrag vom 08.07.2016
BBC News
Gambia and Tanzania outlaw child marriage
The Gambia and Tanzania have banned child marriage, with tough penalties for those who breach the rulings.
Gambia's President Yayha Jammeh announced that anyone marrying a girl below 18 would be jailed for up to 20 years.
In Tanzania, the high court imposed a landmark ruling outlawing marriage under the age of 18 for boys and girls.
Some 30% of underage girls are married in The Gambia, while in Tanzania the rate is 37%.
Beitrag vom 06.07.2016
n-tv.de
Visa-Freiheit für 54 Staaten
Afrika bekommt einheitlichen Pass
Mit einem ambitionierten Projekt will die Afrikanische Union die politische Integration auf dem Kontinent vorantreiben: Ein gemeinsamer Pass soll für alle 54 Staaten des Kontinents gelten und Visa-Angelegenheiten unnötig machen - und das schon ab 2018.
Beitrag vom 06.07.2016
Der Standard (Wien)
Proteststimmung: Simbabwer verlieren die Angst vor Mugabe
Manuel Escher
Der 92-jährige Langzeitpräsident wirkt immer öfter abwesend. Zugleich kann der Staat Gehälter nicht mehr zahlen
Beitrag vom 05.07.2016
FAZ
Sicherheit
EU-Entwicklungsgelder für afrikanische Militärs
Entwicklung ohne Sicherheit und Stabilität ist nicht möglich - zu diesem Schluss kommt die EU-Kommission und will zur Krisenvermeidung in Afrika neue Wege gehen. Aus dem EU-Parlament kommt Kritik.
Beitrag vom 04.07.2016
FAZ
Völkermord in Namibia
Deutschlands Angst vor der Entschädigung
Die Nachfahren der Opfer des deutschen Völkermords fordern Wiedergutmachung. Doch wer darf für sie sprechen? Und wem soll eine Entschädigung zugutekommen?
von Thomas Scheen
Beitrag vom 01.07.2016
FAZ
Äthiopien
Stabilisator oder Problem?
Kaum beachtet, aber wichtig: Welche Rolle Äthiopien für Europa spielt
Von Lorenz Hemicker
ADDIS ABEBA, im Juni
Beitrag vom 01.07.2016
Tiroler Tageszeitung
Ruanda erhöht Einfuhrzölle für Secondhand-Kleidung drastisch
Kigali (APA/AFP) - Zum Schutz der Textilindustrie hat Ruanda die Einfuhrzölle auf Secondhand-Kleidung mehr als verzehnfacht. Während für ein Kilo bisher 0,2 Dollar fällig waren, sind es seit Freitag 2,50 Dollar (2,24 Euro) pro Kilo Bekleidung und fünf Dollar für Schuhe, wie eine Vertreterin der Behörde für staatliche Einnahmen der Nachrichtenagentur AFP sagte.
Beitrag vom 30.06.2016
BBC News
Nigerian city of Lagos shuts 'noisy' churches and mosques
From the section Africa
Authorities in Nigeria's Lagos State have shut 70 churches and 20 mosques in an attempt to reduce high noise levels.
About 10 hotels, pubs and club houses were also closed, officials said.
Some estimates put Lagos' population at around 20 million, creating a constant background of noise - from the blaring of car horns, to the Muslim call to prayer and loud singing in churches.