Neues
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Beitrag vom 16.05.2018
France 24
Burundi referendum could keep president in power until 2034
A controversial referendum in Burundi on Thursday could see President Pierre Nkurunziza retain power for another 16 years. The vote is the latest chapter in a crisis that has left more than 1,000 dead and caused hundreds of thousands to flee.
With opponents cowed, beaten, killed or now living in exile, there seems little doubt the constitutional amendments at issue will pass, enabling the 54-year-old, who took power in 2005, to remain in charge until 2034.
Beitrag vom 15.05.2018
Stiftung Wissenschaft und Politik
SWP-Aktuell 2018/A 27
Die Gemeinsame Agrarpolitik hat kaum Entwicklungswirkungen
Bettina Rudloff, Michael Brüntrup
Beitrag vom 14.05.2018
www.medizinisches-coaching.net/
The precautionary principle is widely accepted in international law to guide decisions about proposed interventions.
Dr. Helmut Jäger
Beitrag vom 12.05.2018
Achgut.com
Der Mythos von den Handelsnachteilen für Afrika
von Volker Seitz
Beitrag vom 10.05.2018
IRIN
Niger sends Sudanese refugees back to Libya
The unprecedented deportation comes after more than 1,700 people fled the other way since December
Eric Reidy, Freelance journalist and regular IRIN contributor
Niger has deported at least 132 Sudanese refugees and asylum seekers back to Libya, drawing criticism that it is flouting international law by sending them back to dangerous and inhumane conditions from which they recently escaped.
Beitrag vom 09.05.2018
Bild
Boris Becker
Als Diplomat für die Zentralafrikanische Republik
Pleite-Becker will Pleite-Staat helfen
Boris Becker hat schon vieles in seiner Karriere gemacht. Er war Wimbledon-Sieger, Tennis-Trainer, TV-Kommentator, Pokerspieler. Jetzt wird der 50-Jährige afrikanischer Diplomat.
Er soll den Pleite-Staat Zentralafrikanische Republik vertreten, eines der ärmsten Länder der Welt:
? Mehr als 50 Prozent der 4,6 Millionen Einwohner gelten als unterernährt.
? Das reale Bruttoinlandsprodukt liegt bei 571 Euro (Deutschland: 42?500 Euro).
Beitrag vom 09.05.2018
taz
Strafvollzug im Kongo
Besser als der Alltag draußen
Das Straflager Osio ist eines der verrufensten Kongos. Die Insassen wollten nach Verbüßen der Strafe aber nicht gehen. Damit ist jetzt Schluss.
Gefängnisse in der Demokratischen Republik Kongo sind nichts für Ungeübte. In den zumeist noch aus der Kolonialzeit stammenden Strafanstalten herrscht das Faustrecht. Wem niemand von draußen hilft, für den gibt es weder Nahrung noch Medikamente noch Aussicht auf ein rechtsstaatliches Verfahren, und viele überleben ihre Haft nicht.
Beitrag vom 09.05.2018
FAZ
Verschuldung
Und plötzlich ist das Geld weg
Nach dem Schuldenerlass der Vergangenheit haben sich viele Staaten Afrikas wieder Kredite besorgt. Hohe Zinsen werden zur Belastung – und manchen Ländern droht der Bankrott.
Von Thilo Thielke
KAPSTADT, 8. Mai
Beitrag vom 08.05.2018
Deutsche Welle
Bildung
Wenn Lehrer nicht lesen und schreiben können
von Martina Schwikowski
In Sambia ist eine Diskussion über die Qualität von Lehrern entbrannt. Nun soll diese mit Tests überprüft werden. Doch die Probleme des Bildungssystems sind größer - und bestehen auch in anderen afrikanischen Ländern.
Beitrag vom 07.05.2018
FAZ
Druck auf Herkunftsländer der Asylbewerber
Hilfe nur gegen Hilfe – diese Forderung ist nicht neu. Um Entwicklungsruinen zu vermeiden, will die Bundesregierung künftig zwei Wege einschlagen.
Beitrag vom 05.05.2018
wordpress.com
Südafrika übt scharfe Kritik an Australien
Canberra debattiert über tausende Flüchtlingsvisa für weiße Farmer und verschärft Kap-Reisehinweise
Beitrag vom 04.05.2018
Spiegel Online
Afrika-Reise von Maas
Tansania will keine Entschädigung für deutsche Kolonialherrschaft
Nach Äthiopien hat Außenminister Maas auf seiner Afrika-Reise nun Tansania besucht - kurz vor dem 100. Jahrestag des Endes der deutschen Kolonialherrschaft. Besprochen wurde auch das Thema Entschädigungsforderungen.
Beitrag vom 04.05.2018
bioökonomie.de
Forschungspreis für Beton aus Maniok-Schalen
Ein deutsch-nigerianisches Forscherteam hat für die Entwicklung eines Betons aus Maniok-Schalen einen Innovationspreis des Bundesforschungsministeriums abgeräumt.
Beitrag vom 03.05.2018
ssrn.com
Management of errors and development cooperation.
Jaeger Helmut
Did the arsenic disaster in Bangladesh lead to consequences?
Publication in German:
Jaeger H: Fehler-Management in der Entwicklungszusammenarbeit.
Welche Konsequenzen hat die Arsen-Katastrophe u.a. in Bangladesch?Curare 2017, 40(4):329-35
Pdf-Download: www.medizinisches-coaching.net/wp-content/uploads/2018/02/Curare_40_4_S…
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Beitrag vom 02.05.2018
Deutschlandfunk
Süditalien
Afrika macht Angst
In der Kleinstadt Castel Volturno leben 26.000 Italiener und 25.000 Einwanderer, vor allem aus Afrika. Die Migranten haben ihre Religionen mitgebracht, viele gehören evangelikalen Bewegungen an. Italiens Rechte macht Stimmung gegen die fremden Christen - und gegen Muslime.
Von Thomas Migge
Beitrag vom 02.05.2018
Deutsche Welle
Außenminister Maas besucht Afrika: Was ist von der Euphorie des Afrikajahres geblieben?
Nach dem fulminanten Afrikajahr 2017 ist die deutsche Afrikapolitik etwas ermattet. Außenminister Maas will Europas Nachbarkontinent im Gespräch halten - und besucht in dieser Woche Äthiopien und Tansania.
Ludger Schadomsky
Beitrag vom 02.05.2018
Zeit Online
Bundeshaushalt
Ministerien kritisieren neuen Haushalt
Olaf Scholz stößt mit seinem Haushalt in der Koalition auf Skepsis. Die Unionsfraktion bemängelt die sinkenden Investitionen. Unterstützung kommt von der Kanzlerin.Bundeshaushalt - Scholz präsentiert »ehrgeizige Planung«
Beitrag vom 30.04.2018
Tiroler Tageszeitung
Fünftel der Lebewesen im Viktoriasee könnte aussterben
Afrikas größter See ist für seine Artenvielfalt bekannt. Doch im Viktoriasee stehen etliche Tiere und Pflanzen kurz vorm Aussterben, warnt die Weltnaturschutzunion IUCN. Dies birgt auch große Gefahren für die Millionen von Menschen, die auf den See angewiesen sind.
Beitrag vom 28.04.2018
Tagesspiegel
Lügendetektortests im Kampf gegen korrupte Wildhüter
Im Krüger-Nationalpark in Südafrika mischen Ranger im blutigen Geschäft der Wilderer mit. Lügendetektortests sollen ihnen auf die Spur kommen.
Markus Schönherr
Beitrag vom 27.04.2018
FAZ
Weniger Entwicklungshilfe
Vom Jahr 2019 an sind geringere Ausgaben geplant
hw. BERLIN, 26. April. Die Ausgaben für Entwicklungshilfe werden nach Informationen der F.A.Z. im Jahr 2019 im Verhältnis zur Wirtschaftskraft weiter sinken – obwohl der Koalitionsvertrag genau das verhindern möchte. Auf dem Spiel steht dabei offenbar eine Milliarde Euro für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Das Bundesfinanzministerium verwies auf Anfrage auf den noch ausstehenden Kabinettsbeschluss zum Bundeshaushalt.