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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

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Beitrag vom 10.01.2017

FAZ

Rücknahme von Asylbewerbern

Die Entwicklungshilfe muss Druckmittel werden

Abgelehnte Asylbewerber müssen schnell in ihre Heimatländer zurück. Deutschland darf nicht akzeptieren, dass sich Staaten weigern, Landsleute zurückzunehmen. Zur Not muss Berlin mit weniger Entwicklungshilfe drohen.

von Christoph Schäfer

Beitrag vom 09.01.2017

SZ

„Entwicklungshilfe wirkt negativ“

Nobelpreisökonom Angus Deaton redet über die Fehler des Westens in der Dritten Welt. Er erzählt, warum seine Mutter stets irritiert war, wenn er als Kind las – und warum er nicht Donald Trump gewählt hat

INTERVIEW: ALEXANDER HAGELÜKEN UND JAN WILLMROTH

Beitrag vom 07.01.2017

Die Presse, Wien

Entwicklung

„Der Weg ist noch weit, aber es gibt Hoffnung“

Der Afrika-Experte Robert Kappel über übertriebene Erwartungen, die Unterschiede zu Asien und falsche Anreize durch Entwicklungshilfe.

Karl Gaulhofer (Die Presse)

Die Presse: Ist der „afrikanische Traum“ nun endgültig ausgeträumt?

Beitrag vom 06.01.2017

FAZ

Postfaktisches Eritrea

Eritrea gilt als repressiver Staat, in dem systematisch Menschenrechte verletzt werden. Europäische Diplomaten schätzen die Lage jetzt anders ein. Das könnte Folgen haben für die Flüchtlinge aus diesem Land.

Kommentar von Daniel Deckers

Beitrag vom 06.01.2017

General-Anzeiger, Bonn

Kritik an UN-Bericht zu Eritrea
Diplomaten: Vorwürfe nicht überprüfbar

Von Kurt Gerhardt

Köln. Undurchsichtigkeit ist ein zentraler Vorwurf gegenüber dem Regime in Eritrea. Und wo diese herrscht, blühen umso mehr Gerüchte, bis hin zu "Versklavung" und Folter. Schwere Vorwürfe finden sich auch in dem zweiten Eritrea-Bericht der UN-Sonderkommission für Menschenrechte vom Juni 2016. Wie beweiskräftig ist er?

Beitrag vom 06.01.2017

manager magazin

Scharfe Kritik von deutschem Spitzenökonom

"Entwicklungshilfe ist Etikettenschwindel"

Von Marius Gerads und Julia Rosenkranz

Axel Dreher, Entwicklungsökonom an der Universität Heidelberg, hält die deutsche Entwicklungshilfe in ihrer bestehenden Form für gescheitert. Zur Lösung der Flüchtlingsproblematik könnte sie viel mehr leisten. Lesen Sie seine Argumente im mm.de-Interview.

Beitrag vom 05.01.2017

FAZ

Die Landwirtschaft könnte Afrikas Hoffnung sein

Obwohl es ein fruchtbarer Kontinent ist, kann Afrika seine Bevölkerung nicht ernähren. Dabei wächst die Einwohnerzahl rasant. Die Landwirtschaft muss produktiver werden. Viele Böden liegen brach. Große Flächen übernehmen Chinesen oder Araber.

Von Jan Grossarth

Beitrag vom 02.01.2017

France 24

Son of Equatorial Guinea's president goes on trial for graft in Paris

The corruption trial of Teodorin Obiang, the eldest son of Equatorial Guinea's President Teodoro Obiang Nguema Mbasogo, opens Monday in Paris. Obiang is accused of amassing millions of dollars through "bribes and kickbacks".

Estimating the wealth of Teodorin Obiang, eldest son of Africa's longest serving leader, is a tricky business but US authorities came up with an eye-popping figure in 2014.

Beitrag vom 30.12.2016

Die Welt

Stopp von Entwicklungshilfe wäre „kontraproduktiv“

Von Claudia Ehrenstein

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat 2016 allein Tunesien mit 290 Millionen Euro unterstützt – damit die Menschen im Land bleiben. Eine Kürzung der Hilfsgelder könnte sie zur Flucht bewegen.

Beitrag vom 30.12.2016

Der Spiegel

Der K-Kontinent

Bartholomäus Grill

Der Glaube, man könnte Fluchtursachen in den afrikanischen Herkunftsländern von außen bekämpfen, ist vor allem eines: naiv.

Gekenterte Schlauchboote, angeschwemmte Leichen, Menschen, die zu Tode erschöpft die italienische Küste erreichen. Das Mittelmeer ist in diesem Jahr endgültig zum Mare Monstrum geworden, zu einem Meer des Schreckens. Nach groben Schätzungen sind 2016 mindestens 5000 Menschen auf der Überfahrt nach Europa ertrunken, mehr denn je.

Beitrag vom 29.12.2016

FAZ

Zwei Dutzend Milliardäre in einem armen Kontinent

24 Dollar-Milliardäre gibt es in Afrika. Die meisten verdanken Rohstoffen ihr Vermögen, einige produzieren Konsumgüter, andere wurden mit Mobilfunk reich. Entscheidend sind oft verdächtig enge Kontakte in die Politik.

Von Claudia Bröll

Beitrag vom 28.12.2016

FAZ

Illegale Einreise

Bundespolizei greift immer mehr Eritreer auf

Seit März ist die Zahl der Menschen, die unerlaubt in die Bundesrepublik einreisen, rückläufig. Gleichzeitig steigt der Anteil derjenigen, die auf dem wohl gefährlichsten Weg nach Europa kommen – über die Mittelmeerroute.

von Julian Staib