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Für eine andere Entwicklungspolitik!

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Beitrag vom 10.07.2009

E+Z Entwicklung und Zusammenarbeit
Hans Dembowski, Chefredakteur

Überzogene Thesen
In den reichen Industrienationen ist die Sehnsucht danach verbreitet, das Scheitern der Entwicklungshilfe zu konstatieren. Jüngster Beleg ist das enorme Medienecho auf das 154 Seiten dünne Buch "Dead Aid" der Investmentbankerin Dambisa Moyo.

Beitrag vom 10.06.2009

Die Weltwoche
Interview mit Dambisa Moyo
«Entwicklungshilfe ist tödlich»

Die Erfolgsautorin Dambisa Moyo erzählt, wie sie es von Afrika aus in die Welt der Hochfinanz geschafft hat, wie ihr Buch «Dead Aid» sie veränderte und weshalb Afrika aufgrund der Entwicklungshilfe heute ärmer ist als noch vor fünfzig Jahren.
Von Carmen Gasser

(Auszüge)

Beitrag vom 22.05.2009

22 mai 2009 "Le Républicain" NIGER

Pourquoi l'Afrique est en train de perdre sa dignité
PAR KURT GERHARDT *

L'Afrique a besoin d'aide, mais pas du genre de celle que l'Occident offre aujourd'hui. L'aide classique au développement a fait du continent un bénéficiaire dépendant de l'aumône, estime l'auteur du SPIEGEL ONLINE Kurt Gerhardt : Il vaudrait beaucoup mieux des prêts que des dons d'argent.

Beitrag vom 29.04.2009

Tansania News 05/2009
Interview mit dem ehemaligen deutschen Botschafter in Tansania, Wolfgang Ringe:

(Auszüge:)

Vier Jahre Tansania, was ist Ihnen am positivsten in Erinnerung geblieben?
... Wenn es in Tansania nicht diese Handelshemmnisse wie Korruption oder Bürokratie gäbe, könnte das Land heute noch viel besser dastehen.

Beitrag vom 29.04.2009

welt-sichten 04-2009

Der "Bonner Aufruf" für eine andere Entwicklungspolitik hat im vergangenen Jahr zu hitzigen Diskussionen geführt. Die Vorwürfe seien zu pauschal, lautete ein Einwand der Kritiker. Im März haben die Initiatoren eine erweiterte Fassung vorgelegt, den "Bonner Aufruf plus". Doch die Einwände bestehen weiter.

Beitrag vom 12.04.2009

Deutschlandfunk 12.4.09, 18:40

Geberland Deutschland
Die UN-Millenniumsziele auf dem Prüfstand: Entwicklungspolitik unter dem Diktat der Finanzkrise
Von Helmut Hohrmann

Mehrere Billionen Dollar haben die führenden Industriestaaten bislang infolge der globalen Finanzkrise zur Rettung von Banken und Wirtschaft bereitgestellt. Ein Vielfaches dessen, was dieselben Industriestaaten jährlich für die Entwicklungshilfe ausgeben. Vor diesem Hintergrund scheint es unmöglich, die UN-Millenniums-Entwicklungsziele bis zum Jahr 2015 zu erreichen.

Beitrag vom 11.04.2009

SPIEGEL ONLINE 11. April 2009

GESCHEITERTE ENTWICKLUNGSHILFE
Wie Afrika seine Würde verliert

Afrika braucht Unterstützung - aber nicht jene, die der Westen derzeit leistet. Die herkömmliche Entwicklungshilfe habe den Kontinent zum unselbständigen Almosenempfänger erzogen, meint SPIEGEL-ONLINE-Autor Kurt Gerhardt: Viel besser als Geldgeschenke wirkten Kredite.