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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 02.03.2023

DW

Wer ist Nigerias designierter Präsident Bola Tinubu?

Okeri Ngutjinazo

Bola Tinubu ist nach einer hart umkämpften Wahl in Nigeria zum künftigen Präsidenten ausgerufen worden. Der gestandene Politiker hat den Ruf eines "Königsmachers" oder "Paten". Das hat Gründe.

Beitrag vom 02.03.2023

Jeune Afrique

Ibrahim Traoré pousse un peu plus la France vers la sortie

Après avoir exigé le départ des forces spéciales françaises de Sabre, les autorités du Burkina Faso viennent de dénoncer un accord d’assistance militaire qui les liait à la France. La rupture entre Paris et Ouagadougou est de plus en plus importante.

Par Nadoun Coulibaly - à Ouagadougou

Beitrag vom 02.03.2023

World Bank

Pace of Reform Toward Equal Rights for Women Falls to 20-Year Low

“Reform fatigue” poses obstacle to economic growth at a critical time

WASHINGTON, March 2, 2023—The global pace of reforms toward equal treatment of women under the law has slumped to a 20-year low, constituting a potential impediment to economic growth at a critical time for the global economy, a new World Bank report shows.

Beitrag vom 01.03.2023

NZZ

Bola Tinubu gewinnt Präsidentschaftswahl in Nigeria

Das Politestablishment reproduziert sich

Natürlich ist die Wahl Tinubus an sich keine Schreckensmeldung. Die Biografie und der politische Leistungsausweis des Mannes sind auf den ersten Blick vielversprechend: umtriebiger Geschäftsmann und erfolgreicher Gouverneur der Riesenmetropole Lagos, keine Vergangenheit beim Militär.

Dennoch steht Tinubu für eine Vergangenheit, die viele Nigerianerinnen und Nigerianer überwinden wollten.

Beitrag vom 01.03.2023

Welthungerhilfe

Pressestatement

Anlässlich der Vorstellung der “Feministischen Entwicklungspolitik” durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am 1. März 2023 erklärt Asja Hanano, Leiterin der Abteilung Politik und Außenbeziehungen der Welthungerhilfe:

Beitrag vom 28.02.2023

FuW Finanz und Wirtschaft, Zürich

Europa braucht eine nüchterne Afrikastrategie

Eine strikt idealistische Afrikapolitik benachteiligt europäische Unternehmen gegenüber chinesischen. Der Mangel an Realismus schadet Europas Interessen auf dem Nachbarkontinent.

Wolfgang Drechsler