Neues
Beitrag vom 27.04.2022
The New Humanitarian
Tigray’s health system ‘totally collapsed’, say health workers
‘We are trying to do our best to serve our patients with what we have available, but things are getting worse and worse every day.’
Fred Harter in Addis Ababa, Ethiopia
After nearly 18 months of conflict between the federal government and Tigray rebels, the health system of the beleaguered region has “totally collapsed”, according to health officials and doctors there.
Beitrag vom 27.04.2022
AFRICA live
Fünf Länder besitzen mehr als 50% des Privatvermögens des afrikanischen Kontinents
Südafrika, Ägypten, Nigeria, Marokko und Kenia besitzen laut einem am Dienstag veröffentlichten Bericht mehr als 50% des privaten Reichtums auf dem afrikanischen Kontinent. Das derzeit auf dem afrikanischen Kontinent gehaltene Privatvermögen beläuft sich auf insgesamt 2,1 Billionen USD und soll in den nächsten zehn Jahren um 38% steigen.
Beitrag vom 26.04.2022
The Africa Report
Nigeria: How Musk’s plan for less regulation could set Abuja & Twitter on collision course
By Akin Irede
The world’s richest man, Elon Musk, who just acquired Twitter for $44bn, plans to expand free speech and reduce regulations on a platform that was banned by Nigerian authorities for seven months for allegedly failing to regulate its content effectively. Along with Twitter failing to open an office in Nigeria as directed by Abuja, the new Twitter management may soon run into problems.
Beitrag vom 26.04.2022
Jeune Afrique (übersetzt mit DeepL)
Holzhandel in der Elfenbeinküste: Die Affäre, die den Sturz von Alain-Richard Donwahi beschleunigte.
"Holzhandel: Die Hintergründe der Plünderung" (1/5). Der im November 2021 verhaftete Ibrahim Lakiss, ein ivorisch-libanesischer Holzunternehmer, wird verdächtigt, mit der Komplizenschaft zahlreicher regionaler Verantwortlicher und privater Betreiber ein System der Erpressung aufgebaut zu haben. Untersuchung eines Staatsskandals, der den Minister für Wasser und Wälder, Alain-Richard Donwahi, seinen Posten gekostet hat.
Beitrag vom 26.04.2022
FAZ
Migration
Gefährlicher Weg durch die Wüste
Die EU arbeitet seit Jahren eng mit Niger zusammen, um Migranten von der Weiterreise in Richtung Norden abzuhalten. Auf den ersten Blick scheint die Strategie erfolgreich — doch Beobachter warnen vor verheerenden Folgen für die lokale Bevölkerung und immer gefährlicheren Fluchtrouten.
Von Franca Wittenbrink
Beitrag vom 25.04.2022
The Africa Report
Uganda: Muhoozi’s birthday bash sees Kagame return to Kampala
By Musinguzi Blanshe
The lavish birthday celebrations of Muhoozi Kainerugaba, son of Uganda's President Yoweri Museveni, are a clear sign that Muhoozi is being manoeuvred into place as successor. But the big story of the weekend: the presence of Rwanda's President Paul Kagame, back on Ugandan soil, to have discreet discussions with Museveni about regional stability.
Beitrag vom 24.04.2022
SZ
Migration aus Afrika
Jenseits der Klischee
Der Soziologe Olaf Bernau erklärt, warum Europa die Migration aus Afrika nicht wird stoppen können. Und er zeigt auf, dass noch sehr viel fehlt zum gegenseitigen Verständnis der beiden Kontinente.
Von Judith Raupp
Beitrag vom 22.04.2022
DW
Mwai Kibaki: Der Präsident, der Kenia reformierte
Kenias Altpräsident ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Mwai Kibakis politische Karriere reicht bis zu Kenias Unabhängigkeit zurück. Unter ihm erlebte das Land seine blutigste Krise - und den darauffolgenden Neuanfang.
von Philipp Sandner
Beitrag vom 22.04.2022
Achgut.com
Düngemittel – Hilfe aus Afrika?
Versorgungsengpass bei Pflanzendünger? Mögliche Hilfe kommt etwas unerwartet aus Nigeria. Mitte März 2022 eröffnete Aliko Dangote bei Lagos die größte Düngemittelfabrik des Kontinents mit 5.000 neuen Arbeitsplätzen.
von Volker Seitz
Beitrag vom 20.04.2022
Domradio
Religionsstatistik laut Experte in Afrika stark beeinflusst
Manipulation und ungenaue Zählungen
Ein Religionswissenschaftler hat die religiöse Erfassung in Afrika als "hoch politisiert" kritisiert. Religion werde oft in den Zusammenhang mit Politik gebracht. Eine Unterscheidung von Glaubensgruppen sei zudem sehr unzureichend.