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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 05.02.2020

Die Welt

Günter Nooke

„Das Wohl Afrikas liegt in unserem Überlebensinteresse“

Von Kaja Klapsa

Nur wenige deutsche Unternehmen investieren in Afrika. Regierungsbeauftragter Nooke warnt davor, den wachsenden Markt China zu überlassen – Deutschland laufe Gefahr, eine große Chance zu verspielen. Wirtschaftswachstum könnte zudem auch Migration dämpfen.

Beitrag vom 04.02.2020

BBC News

Kenya's former President Daniel arap Moi dies aged 95

President Uhuru Kenyatta announced his death, saying the nation had lost a "great man".

Mr Moi was Kenya's longest-serving president. He was in office for 24 years, until intense pressure forced him to step down in 2002.

His critics saw him as an authoritarian ruler who oversaw rampant corruption, but his allies credited him for maintaining stability in the country.

In 2004, Mr Moi asked for forgiveness from "those he had wronged".

Beitrag vom 04.02.2020

SWP

Kooperation mit afrikanischen Staaten: Es geht noch was im UN-Sicherheitsrat

Melanie Müller, Judith Vorrath

Deutschland könnte sein zweites Jahr als nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates nutzen, um die europäisch-afrikanische Zusammenarbeit zu intensivieren, meinen Melanie Müller und Judith Vorrath.

Beitrag vom 03.02.2020

Angolas Präsident: "Keine Verhandlungen" mit dos Santos

Im DW-Exklusivinterview äußert sich Angolas Präsident João Lourenço erstmalig öffentlich zur Anklage gegen die Milliardärin Isabel dos Santos. Er verteidigt auch seine Rolle, die er unter dem Regime ihres Vaters einnahm.

von David Ehl

Beitrag vom 31.01.2020

Deutsche Welle

Darum geht es bei Kanzlerin Merkels Besuch in Südafrika und Angola

von Daniel Pelz

Migration? Darum geht es meist, wenn Angela Merkel nach Afrika fliegt. Beim Besuch der Kanzlerin in Südafrika und Angola vom 5. bis zum 8. Februar stehen ausnahmsweise andere Themen im Vordergrund.

Beitrag vom 29.01.2020

Deutsche Welle

Wie sich Afrika gegen das Coronavirus wappnet

von Jan Philipp Wilhelm

Rund 5000 junge Afrikaner studieren im chinesischen Wuhan, wo das Coronavirus wütet. Durch sie könnte es auch nach Afrika gelangen. Die Regierungen des Kontinents sind alarmiert - und bereiten sich auf den Ernstfall vor.