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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 18.09.2019

NCR National Catholic Reporter, USA

Nigerians seek security after killing of priests

by Patrick Egwu

The killing of Fr. Paul Offu Aug. 1 led to a protest by Catholic priests in the diocese. Priests are seen here protesting at the Government House in Enugu, Nigeria. (Patrick Egwu)

Enugu, Nigeria — On Aug. 4, about 1,000 Catholics attended a Mass offered by Bishop Callistus Onaga of the Diocese of Enugu at the Holy Ghost Cathedral following the killing of Fr. Paul Offu.

Beitrag vom 18.09.2019

BILD

Entwicklungshilfe-Irrsinn

Warum zahlen wir China 630 Millionen Wirtschaftshilfe?

Artikel von: Antje Schippmann

Wirtschaftshilfe für die Wirtschaftsmacht China?

Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion sind seit 2013 aus Deutschland 630 Mio. Euro in die Förderung der beruflichen Bildung in China geflossen.

Kommentar zu Millionen-Zahlungen: China lacht über uns

Kommentar zu Millionen-Zahlungen

China lacht über uns

Beitrag vom 13.09.2019

The Africa Report

Aenergy’s Ricardo Machado, and the shadow of the Dos Santos family

By Julien Wagner

Aenergy SA, the company created by Portuguese entrepreneur Ricardo Machado, is raising eyebrows and questions, especially with regards to its dealmaking in Ghana.

On 30 July the Ghanaian government released a verbose statement with ballistic consequences.

Beitrag vom 13.09.2019

The Africa Report

Where Africa’s rich live

By Jeune Afrique

Mauritian bank AfrAsia has published the third edition of the Africa Wealth Report, ranking the richest people and their assets on the continent. The report looks at 17 African countries.

Africa’s ‘Big 5’ wealth markets are South Africa, Egypt, Nigeria, Morocco, and Kenya.
Mauritians are the wealthiest individuals in Africa, followed by South Africans, based on wealth per capita.

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Beitrag vom 11.09.2019

Deutsche Welle

Keine Transparenz: Wer bezahlt Afrikas Wahlkämpfe?

Weil es in vielen Ländern keine staatliche Zuschüsse gibt, sind die Parteien von Privatspenden abhängig. Doch dafür gibt es oft keine gesetzlichen Regelungen - was Gefahren birgt.

von Martina Schwikowski

Beitrag vom 10.09.2019

Handelsblatt

Minister Müller scheitert mit Forderung nach Afrika-Kommissar

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ist mit seiner Forderung nach einem EU-Afrika-Kommissar bei der künftigen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) abgeblitzt. In ihren Gesprächen zum Thema sei die Idee für einen Afrika-Kommissar "eher als diskriminierend" angesehen worden, erklärte von der Leyen am Dienstag in Brüssel. So sei unter anderem gefragt worden, warum es dann nicht auch einen Kommissar für Lateinamerika oder für Asien geben solle.

Beitrag vom 10.09.2019

NZZ

Die katholische Kirche wird afrikanischer und konservativer werden

Auf seiner Afrikareise gab sich Papst Franziskus sozialkritisch und modern. Will der Vatikan allerdings der wachsenden Zahl der afrikanischen Christen gerecht werden, haben die progressiven Kräfte das Nachsehen.

David Signer, Dakar

Beitrag vom 10.09.2019

FAZ

Ein Textilsiegel gegen Ausbeutung in Entwicklungsländern

Initiative von Minister Müller stößt auf Widerstand der Verbände: Standards können nicht kontrolliert werden

mas. Berlin, 9. September. Gegen den Widerstand von Textilwirtschaft und Einzelhandel versucht Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ein neues Siegel einzuführen, das Kunden eine soziale und ökologische Orientierung ermöglichen soll. „Es geht um Gerechtigkeit in den Lieferketten“, betonte der CSU-Politiker, als er am Montag den „Grünen Knopf“ in Berlin vorstellte.

Beitrag vom 10.09.2019

BBC News

Rwanda agrees deal to host migrants trapped in Libya

A deal for Rwanda to host hundreds of African migrants currently being held in Libya has been signed by the Rwandan government, the UN refugee agency (UNHCR) and the African Union (AU).

"A first group of 500 people, predominantly from the Horn of Africa, will be evacuated, including children and youth at risk," a joint statement says.

The evacuation flights for those willing to go to Rwanda were expected to begin in the coming weeks, it added.