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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 17.07.2019

taz

Einmal rund um die Erde

Der Fluchtweg nach Europa ist versperrt. Wer aus Eritrea weg will, nimmt jetzt ganz neue abenteuerliche Routen. Bis an Mexikos Grenze zu den USA Schluss ist, verdienen die in Uganda basierten Schleuser an den Flüchtlingen

Aus Kampala
Simone Schlindwein

Beitrag vom 16.07.2019

Welthungerhilfe

Pressemitteilung

WELTHUNGERHILFE ZUM NEUEN UN-HUNGERBERICHT: KRIEGE UND KLIMAWANDEL VERSCHÄRFEN HUNGER

Bonn / Berlin, 16.7.2019. Die gestern von den Vereinten Nationen veröffentlichten Hungerzahlen zeigen erneut einen leichten Anstieg. Im Jahr 2018 gab es laut UN-Angaben weltweit 821,6 Millionen hungernde Menschen. Im Jahr 2017 lag die Zahl noch bei 811 Millionen. Zunehmende Wirtschaftskrisen, Konflikte und Klimawandel sind die Hauptgründe dafür.

Beitrag vom 16.07.2019

BILD

Kommentar zur Seenot-Rettung

Fluchtroute übers Mittelmeer dient der Erpressung

von: RALF SCHULER

Bei der Seenotrettung im Mittelmeer geht es nicht um Seenotrettung, sondern um Migration. Wer das Thema bewusst oder aus Naivität auf den Akt der Rettung reduziert und den Migrationsaspekt ignoriert, hat entweder eine migrationsfördernde Agenda oder ist mit politischer Kurzsichtigkeit geschlagen. Beides ist gleichwohl zulässig.

Beitrag vom 16.07.2019

FAZ

Verschwörungstheorien, Spione und gute Freunde

Südafrikas früherer Staatspräsident Jacob Zuma weist alle Vorwürfe gegen ihn zurück

clb. KAPSTADT, 15. Juli. Auf diesen Moment haben viele Südafrikaner seit dem Rücktritt von Jacob Zuma vor knapp eineinhalb Jahren gewartet: Am Montagmorgen ist der frühere Staatspräsident vor der sogenannten Zondo-Untersuchungskommission zur Aufklärung der zahlreichen Korruptionsaffären während seiner neun Jahre langen Amtszeit erschienen.

Beitrag vom 15.07.2019

Rheinische Post

Afrika ist Europas Schicksal

GASTBEITRAG Es wird Zeit für einen EU-Afrika-Pakt auf Augenhöhe. Eine Art Marshall-Plan für den afrikanischen Kontinent, der Wirtschaftswachstum bringt, Migration abmildert und eine echte Chance für Afrika bedeutet.

VON GÜNTER NOOKE

Beitrag vom 12.07.2019

FAS

Instabile Staaten :

Warum gegen afrikanische Regierungen so oft geputscht wird

Von Philip Plickert

Im Sudan gab es nun schon wieder einen versuchten Staatsstreich. Nirgendwo werden Regierungen so häufig gestürzt wie in Afrika. Woran das liegt, haben Wissenschaftler in einer Studie untersucht.