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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 06.05.2019

FAZ

Mehr als 1000 Tote durch Ebola im Osten Kongos

KINSHASA, 5. Mai (dpa). Nothelfer bekommen die Ebola-Epidemie im Osten Kongos wegen der prekären Sicherheitslage nicht in den Griff. Die Zahl der Toten stieg inzwischen auf mindestens 1019, wie das Gesundheitsministerium am Samstagabend mitteilte. Der Ausbruch hatte im vergangenen August begonnen und ist der folgenschwerste seit der verheerenden Ebola-Epidemie in Westafrika 2014/2015. Dort kamen damals mehr als 11000 Menschen ums Leben.

Beitrag vom 05.05.2019

BBC

John Onaiyekan: Nigeria 'uninhabitable' for young people

Cardinal Onaiyekan said the best way to curb migration was to make things better at home

The Catholic Archbishop of Abuja has warned Nigeria's leaders are making the country "uninhabitable", causing young people to migrate illegally to Europe.

Cardinal John Onaiyekan said that if he were the president he would resign.

He criticised officials for focusing only on their own lives - building mansions and travelling the world.

Beitrag vom 03.05.2019

Äthiopien und Eritrea

Ende des äthiopisch-eritreischen Frühlings

von Antonio Cascais (Mitarbeit: Mohammed Negash)

Im Sommer 2018 schlossen Äthiopien und Eritrea einen historischen Friedensvertrag und öffneten die Grenzen zwischen beiden Staaten. Kaum ein Jahr später neigt diese Ära sich schon wieder dem Ende zu.

Beitrag vom 03.05.2019

Al Jazeera

Benin

Protesters in Benin clash with police in post-election violence

Hundreds of demonstrators man barricades in country's economic capital for second day following election results.

Security forces in Benin's largest city Cotonou have fired weapons to disperse crowds protesting against the exclusion of opposition parties from Sunday's parliamentary polls, witnesses said.

Beitrag vom 02.05.2019

Deutschlandfunk

Sicherheitspolitik in Westafrika

„Man kann mit Terroristen nicht sozialpädagogisch umgehen“

Die Direktorin der Deutschen Afrika-Stiftung, Uschi Eid, begrüßt, dass Angela Merkel bei ihrer Westafrika-Reise der Region mehr Unterstützung zugesagt hat. Allerdings gehen Eid die Zusagen der Kanzlerin nicht weit genug. Es sei ein umfassenderes Sicherheitskonzept nötig, sagte sie im Dlf.

Uschi Eid im Gespräch mit Dirk-Oliver Heckmann

Beitrag vom 29.04.2019

NZZ

Die Hochzeitsfeier für 16 Franken: Burkina Faso weist den Weg aus einem Dilemma

Kollektivhochzeiten sind in dem westafrikanischen Land gang und gäbe. Sie gehen auf den früheren Präsidenten Sankara zurück; er wollte in den achtziger Jahren die zivile Trauung günstig und unkompliziert machen.

David Signer, Ouagadougou