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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 11.06.2019

NZZ

Waffen, Militärberater, Landerechte: Russland baut seinen Einfluss in Afrika zielstrebig aus

Beflügelt von seinem Erfolg in Syrien, unterstreicht der Kreml seinen Weltmachtanspruch nun verstärkt auch in Afrika. Dort ist die geopolitische Konkurrenz zwar hart, aber Russland markiert Präsenz auf immer neuen Schauplätzen.

Andreas Rüesch

Beitrag vom 11.06.2019

The Africa Report

Liberia shows President Weah the yellow card, threatens red

By Eromo Egbejule

Dissatisfaction with the Weah regime is reaching fever pitch.

The Council of Patriots (COP), a group of dissatisfied citizens who organised the ‘Save the State’ protests that made the headlines last Friday, have given President George Weah a one-month ultimatum to meet their needs.

Beitrag vom 08.06.2019

Spiegel Online

Ärger für Diktatorensohn aus Äquatorialguinea

Prinz Protz

Von Christoph Titz

Drei von vier Menschen in Äquatorialguinea sind arm - trotzdem schwelgt der Sohn und designierte Nachfolger von Herrscher Obiang in absurdem Luxus. Doch nun wächst der Druck, Ferrari-Pfändungen inklusive.

Beitrag vom 06.06.2019

BBC News

Sudan crisis: African Union membership suspended

The African Union has suspended Sudan's membership "with immediate effect", amid an upsurge of violence in the capital that has seen dozens killed.

The pan-African body has warned of further action if power is not transferred to a civilian authority - a key demand of pro-democracy protesters.

Opposition activists say a paramilitary group has killed 108 people this week, but officials put the figure at 46.

Beitrag vom 06.06.2019

NZZ

Der Albtraum des afrikanischen Autokraten

Bobi Wine, ein Musiker aus einem ugandischen Elendsviertel, wird Politiker und fordert Langzeitpräsident Museveni heraus. Die Jugend unterstützt ihn, die Regierung reagiert mit Repression. Ein Treffen in Kampala.

Fabian Urech, Kampala

Beitrag vom 05.06.2019

FAZ

Südafrikas Aushängeschild verliert den Chef

Vuyani Jarana scheidet bei staatlicher South African Airways aus / Rückschlag für Anti-Korruptions-Politik

KAPSTADT, 4. Juni. Gut eineinhalb Jahre hatte Vuyani Jarana durchgehalten. Mit dieser Verweildauer liegt der Chef der südafrikanischen Fluggesellschaft South African Airways (SAA) im Vergleich zu einigen seiner Vorgänger gar nicht schlecht. In den zwölf Jahren vor ihm hatte SAA acht Vorstandschefs, davon vier interimsweise. Keiner absolvierte die vertraglich vorgesehene Zeit, einer ging schon nach vier Monaten.