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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 17.02.2019

Der Standard (Wien)

Wo in Afrika die Demokratie an ihre Grenzen stößt

Johannes Dieterich aus Johannesburg

2019 wird in 24 afrikanischen Staaten gewählt. Der Volkswille setzt sich oft nicht durch, skrupellose Machthaber beherrschen die Kunst der Manipulation. Die Jugend will sich das nicht mehr gefallen lassen

Beitrag vom 17.02.2019

Tichys Einblick

Selbsthilfe?

Wem nützt Entwicklungshilfe?

Von Gastautor Volker Seitz

Die Kontrolle der entwicklungspolitischen Aktivitäten ist deshalb unterentwickelt, weil die Durchführungsorganisationen sich zum größten Teil immer noch selbst begutachten und von der Hilfe leben.

Beitrag vom 17.02.2019

Deutschlandfunk

Philosophie und Gesellschaft

Subsahara-Afrikas postkolonialer Diskurs

Sklavenhandel, Kolonialismus, Rassismus: Die psychischen und sozialen, die politischen und ökonomischen Folgen sind Angelpunkt des Denkens im postkolonialen Diskurs. Dessen Vertreter sind der Historiker Achille Mbembe aus Kamerun und der Ökonom Felwine Sarr aus dem Senegal.

Von Ursula Menzer

Beitrag vom 16.02.2019

domradio.de/kna

Kardinal Onaiyekan zu den Präsidentschaftswahlen in Nigeria

"Der Verlierer muss seine Anhänger im Zaum halten"

Angst vor Unruhen bei den Präsidentschaftswahlen in Nigeria: Der Erzbischof von Abuja, John Onaiyekan, fordert die beiden Spitzenkandidaten dazu auf, alles dafür zu tun, damit es am Samstag nicht zu Ausschreitungen kommt.

KNA: Herr Kardinal, am Samstag wird ein neuer Präsident gewählt. Wie läuft der Wahlkampf ab?

Beitrag vom 13.02.2019

Die Welt

Darf man Afrika „archaisch“ nennen – oder zumindest „anders“?

Von Ansgar Graw, Chefreporter

Merkels Afrika-Beauftragtem Günter Nooke wurde nach einem Interview vorgeworfen, er bediene koloniale Stereotype und komme „rassistischen Positionen“ entgegen. Rücktrittsforderungen wurden laut. Nun kam es zur Aussprache mit Experten.

Beitrag vom 13.02.2019

taz

Merkels Afrikabeauftragter Nooke

Hirngespinst des Kolonialismus

Der Afrikabeauftragte Günter Nooke lädt deutsche Afrikanisten zum Gespräch, damit sie aufhören, ihn zu kritisieren. Das geht nach hinten los.

BERLIN taz | Dürfen Wissenschaftler Politiker kritisieren? Der Afrikabeauftragte der Bundeskanzlerin am Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), Günter Nooke, hat damit offensichtlich ein Problem. Ein Treffen des Beauftragten mit deutschen Afrikanisten endete am Mittwoch mit einem Eklat.

Beitrag vom 13.02.2019

Berliner Zeitung

Schupelius-Kolumne

Rassismus-Prüfer verhören den Afrika-Beauftragten Günter Nooke

Gunnar Schupelius

13 Wissenschaftler aus sechs Universitäten werfen dem CDU-Politiker vor, er habe in einem B.Z.-Interview „schwarze Menschen beleidigt". Dieser Vorwurf ist absurd, meint Gunnar Schupelius.