Neues
Beitrag vom 19.02.2019
GraensenGrenzen
Nigeria – der sich lahmlegende Gigant
Robert Kappel
Beitrag vom 18.02.2019
SZ
Müllers Handlungsreise
Der Entwicklungsminister setzt verstärkt auf Privatinvestitionen in Afrika. Aber wem hilft er damit eigentlich, den armen Ländern oder der eigenen Wirtschaft?
Von Kristiana Ludwig, Accra
Beitrag vom 17.02.2019
Der Standard (Wien)
Wo in Afrika die Demokratie an ihre Grenzen stößt
Johannes Dieterich aus Johannesburg
2019 wird in 24 afrikanischen Staaten gewählt. Der Volkswille setzt sich oft nicht durch, skrupellose Machthaber beherrschen die Kunst der Manipulation. Die Jugend will sich das nicht mehr gefallen lassen
Beitrag vom 17.02.2019
Tichys Einblick
Selbsthilfe?
Wem nützt Entwicklungshilfe?
Von Gastautor Volker Seitz
Die Kontrolle der entwicklungspolitischen Aktivitäten ist deshalb unterentwickelt, weil die Durchführungsorganisationen sich zum größten Teil immer noch selbst begutachten und von der Hilfe leben.
Beitrag vom 17.02.2019
Deutschlandfunk
Philosophie und Gesellschaft
Subsahara-Afrikas postkolonialer Diskurs
Sklavenhandel, Kolonialismus, Rassismus: Die psychischen und sozialen, die politischen und ökonomischen Folgen sind Angelpunkt des Denkens im postkolonialen Diskurs. Dessen Vertreter sind der Historiker Achille Mbembe aus Kamerun und der Ökonom Felwine Sarr aus dem Senegal.
Von Ursula Menzer
Beitrag vom 16.02.2019
domradio.de/kna
Kardinal Onaiyekan zu den Präsidentschaftswahlen in Nigeria
"Der Verlierer muss seine Anhänger im Zaum halten"
Angst vor Unruhen bei den Präsidentschaftswahlen in Nigeria: Der Erzbischof von Abuja, John Onaiyekan, fordert die beiden Spitzenkandidaten dazu auf, alles dafür zu tun, damit es am Samstag nicht zu Ausschreitungen kommt.
KNA: Herr Kardinal, am Samstag wird ein neuer Präsident gewählt. Wie läuft der Wahlkampf ab?
Beitrag vom 14.02.2019
Achgut.com
Nigeria: Supermacht der Zukunfts-Sorgen
von Volker Seitz
Beitrag vom 13.02.2019
Die Welt
Darf man Afrika „archaisch“ nennen – oder zumindest „anders“?
Von Ansgar Graw, Chefreporter
Merkels Afrika-Beauftragtem Günter Nooke wurde nach einem Interview vorgeworfen, er bediene koloniale Stereotype und komme „rassistischen Positionen“ entgegen. Rücktrittsforderungen wurden laut. Nun kam es zur Aussprache mit Experten.
Beitrag vom 13.02.2019
taz
Merkels Afrikabeauftragter Nooke
Hirngespinst des Kolonialismus
Der Afrikabeauftragte Günter Nooke lädt deutsche Afrikanisten zum Gespräch, damit sie aufhören, ihn zu kritisieren. Das geht nach hinten los.
BERLIN taz | Dürfen Wissenschaftler Politiker kritisieren? Der Afrikabeauftragte der Bundeskanzlerin am Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ), Günter Nooke, hat damit offensichtlich ein Problem. Ein Treffen des Beauftragten mit deutschen Afrikanisten endete am Mittwoch mit einem Eklat.
Beitrag vom 13.02.2019
Berliner Zeitung
Schupelius-Kolumne
Rassismus-Prüfer verhören den Afrika-Beauftragten Günter Nooke
Gunnar Schupelius
13 Wissenschaftler aus sechs Universitäten werfen dem CDU-Politiker vor, er habe in einem B.Z.-Interview „schwarze Menschen beleidigt". Dieser Vorwurf ist absurd, meint Gunnar Schupelius.