Neues
Beitrag vom 29.01.2019
spiegel.de
Korruption
Mosambik
Wenn 500 Millionen Dollar einfach verschwinden
Transparency International prangert Korruption an, ein krasses Beispiel liefert Mosambik. Das Land nahm Kredite über zwei Milliarden Dollar auf, für Thunfisch-Trawler. Eine halbe Milliarde ging verloren. Einen Hauptverdächtigen gibt es schon.
Von Christoph Titz?
Beitrag vom 28.01.2019
BBC
Liberia
Protesters ask George Weah about missing millions
Jonathan Paye-Layleh
Protesters in Liberia are demanding President George Weah release the report of investigations he launched in September into how $100m (£76m) worth of Liberian currency allegedly went missing.
In March, stories emerged that the newly printed bank notes intended for the central bank did not reach their destination.
The notes allegedly vanished from containers in the main port in Monrovia and airport.
Beitrag vom 28.01.2019
BBC Africa
Six Tanzanian children killed 'for body parts'
Six children in south-western Tanzania have been killed and had their ears and teeth removed, the authorities say.
Some of the bodies of the children, aged between two and nine years old, were also missing limbs.
"This is all about superstitious beliefs and many believe they will get help from witchcraft," Njombe District Commissioner Ruth Msafiri said.
Police have detained one suspect, a close relative of three of the children who were from the same family.
Beitrag vom 26.01.2019
Le Monde Afrique
Le franc CFA au cœur d’une semaine de polémique franco-italienne
Dix questions pour comprendre si vraiment l’appauvrissement de l’Afrique et l’aggravation de la crise migratoire sont la faute du franc CFA
La semaine a été brûlante entre la France et l’Italie. Les deux vice-présidents du Conseil italien, Matteo Salvini et Luigi di Maio, ont multiplié les critiques contre la France et Emmanuel Macron, accusant notamment Paris d’« appauvrir » l’Afrique et de se servir du franc CFA pour poursuivre leur œuvre colonisatrice en Afrique.
Beitrag vom 24.01.2019
Basler Zeitung
«Europas Museen sollen in Afrika Ausstellungshäuser mitfinanzieren»
Ethnologe Till Förster erklärt, warum Justizreformen nötig sind, wenn Frankreich afrikanische Kunst zurückgeben will.Till Förster, der französische Präsident Emmanuel Macron und viele deutsche Historiker fordern eine weitgehende Restitution von Kulturgütern aus Afrika. Was halten Sie davon?
Beitrag vom 24.01.2019
Salzburger Nachrichten
Simbabwe: Das Krokodil zeigt Zähne
Emmerson Mnangagwa galt nach dem Sturz von Langzeit-Herrscher Robert Mugabe als Hoffnungsträger für das Armenhaus Simbabwe. Jetzt ließ er auf Demonstranten schießen.
Beitrag vom 23.01.2019
Achgut.com
Teufelskreise des Bevölkerungs-Wachstums
von Volker Seitz
Die Kontrolle des Bevölkerungswachstums bleibt ein heikles Thema, und nur wenige vernünftige Politiker in Afrika und Europa wagen es, sich deutlich dafür auszusprechen. Viele Afrikaner sehen in der Geburtenregelung ein rassistisches Komplott, das darauf abzielt, Afrika zu entvölkern. Viele Kinder zu haben, gilt bei vielen Afrikanern als Zeichen von Wohlstand und Prestige. Dennoch: es stellt die schlimmste Bedrohung dar, der sich Afrika und Europa gegenüber sehen.
Beitrag vom 23.01.2019
Human Rights Watch
Angola Decriminalizes Same-Sex Conduct
Discrimination Based on Sexual Orientation Banned
Graeme Reid
Director, Lesbian, Gay, Bisexual, and Transgender Rights Program
Angola has finally shed the divisive “vices against nature” provision in its law, widely interpreted to be a ban on homosexual conduct.
Beitrag vom 22.01.2019
Deutsche Welle
Nigeria: Der Kampf um die Wählerkarten
Es ist ein Rekord in Afrikas einwohnerreichstem Land: Mehr als 84 Millionen Menschen haben sich in Nigeria für die Wahlen registriert. Doch wer wählen will, braucht viel Geduld. Katrin Gänsler berichtet.
Katrin Gänsler
Beitrag vom 21.01.2019
SWP Stiftung Wissenschaft und Politik
Sudan: Die Gelbwesten von Khartum
Annette Weber
Zehntausende Sudanesen protestieren derzeit gegen politische und wirtschaftliche Missstände in dem Bürgerkriegsland. Damit steht auch die Stabilität eines wichtigen Partners des Westens auf dem Spiel. Wie wird sich die Situation entwickeln? Annette Weber hält drei Szenarien für möglich.