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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 24.05.2024

Africa live

Die Franzosen bilden in Benin Terroristen aus – behauptet Niger

Niger hat entschieden, seine Grenzen zu Benin geschlossen zu halten. Und das, obwohl in der Vergangenheit ein bilaterales Straßenverkehrsabkommen zwischen beiden Ländern geschlossen worden war. Niger begründet die Schließung mit Sicherheitsbedenken, insbesondere mit terroristischen Aktivitäten.

Beitrag vom 23.05.2024

Reuters

South Africa Shuts the Door

By Tim Cocks

Mandela's vision of Black unity fades as South Africa closes door to migrants

A hijacked block. A deadly fire. The bleak aftermath. Thirty years after apartheid – as watershed elections loom – many African arrivals meet the harsher side of the 'Rainbow Nation'

Beitrag vom 23.05.2024

NZZ

Geplante Reform spaltet Marokko

Islamisten stemmen sich gegen die Abschaffung der Polygamie

Ute Müller, Madrid

Vor 25 Jahren bestieg König Mohammed VI. den Thron von Marokko mit dem Anspruch, sein Land zu modernisieren. Doch sein ehrgeizigstes Reformvorhaben, nämlich die Änderung des traditionellen Familienrechts und die Gleichstellung von Mann und Frau, erweist sich als schwieriges Unterfangen.

Beitrag vom 20.05.2024

Der Standard (Wien)

Gescheiterter Putsch-Versuch im Kongo bringt USA in Erklärungsnot

Die kongolesische Armee verkündet die Verhaftung dreier Amerikaner. Eine offizielle Beteiligung der USA erscheint unwahrscheinlich, die anti-westliche Stimmung wird aber befeuert

Christian Putsch

Beitrag vom 18.05.2024

Deutsche Welle

Russland und lusophone Staaten Afrikas nähern sich an

Antonio Cascais

Immer unverblümter versucht Russland neben frankophonen Ländern auch portugiesisch-sprachige Länder Afrikas an sich zu binden - vor allem militärisch. Zum Unbehagen Portugals und des Westens.

Beitrag vom 17.05.2024

NZZ

Wenig Kompetenz, viel Populismus

Kurz vor den Wahlen unterzeichnet Südafrikas Präsident Ramaphosa eine nicht bezahlbare Gesundheitsreform

Christian Putsch, Kapstadt

In nur wenigen Ländern gehört Humor so zur politischen Kultur wie in Südafrika. Unvergessen ist, wie Nelson Mandela bei Verhandlungen zum Apartheid-Ende die Stimmung seiner weissen Politikergäste mit einem Scherz auflockerte: Es tue ihm leid, er habe nach 27 Jahren Haft vergessen, wie man Tee einschenke.

Beitrag vom 16.05.2024

NZZ

«Es ging um Nationalität oder Hautfarbe, nicht um Literatur»: Zwei Jurorinnen des Internationalen Literaturpreises machen Schiebereien hinter den Kulissen publik

Minuziös stellen Juliane Liebert und Ronya Othmann das Prozedere bei einem Preis dar, der laut Eigendefinition allein nach der «Qualität des Buches» vergeben wird.

Paul Jandl

Die Preisentscheidung wurde «klar politisch getroffen», sagen Mitglieder der Jury. Mohamed Mbougar Sarr ist für 2023 mit dem Berliner Internationalen Literaturpreis ausgezeichnet worden.

Beitrag vom 16.05.2024

Africa live

Immobilien-Vermögen afrikanischer Staatsoberhäupter in Dubai durch internationale Medienumfrage aufgedeckt

Immobilien-Vermögen afrikanischer Staatsoberhäupter in Dubai durch internationale Medienumfrage aufgedeckt
Eine internationale Medienrecherche enthüllt das Ausmaß des Vermögens afrikanischer Staatschefs und ihrer Angehörigen in Dubai. Durch ein Datenleck konnten mehrere Medien, darunter in Frankreich die Zeitung Le Monde, die Identität der Eigentümer oder Bewohner von hunderttausenden von Immobilien in dem Emirat herausfinden.