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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 12.06.2022

FAZ

In Simbabwe heißt Widerstand leisten zu bleiben

VON TOBIAS RÜTHER

Die Schriftstellerin Tsitsi Dangarembga steht in ihrer Heimat Simbabwe vor Gericht. Jetzt ist sie erst einmal nach Europa geflogen. Das Urteil wird Ende Juni gefällt. Ihren Protest gibt die Friedenspreisträgerin nicht auf.

Beitrag vom 09.06.2022

Weltneuvermessung

Macky Sall – oder Afrikas willfährige Helfer Russlands

Robert Kappel

Senegals Präsident Macky Sall reiste nach Moskau, um Russland zu überzeugen, die Blockade der ukrainischen Häfen aufzugeben. Der Grund: Afrika leide unter Hunger, weil die Weizen- und Maispreise so stark angestiegen seien und Afrika deshalb Nahrungsmittellieferungen von Russland und der Ukraine benötige.

Beitrag vom 09.06.2022

DW

FESTNAHME IN DEN VAE

Wie die Gupta-Brüder in Südafrika die Strippen zogen

von Philipp Sandner, Martina Schwikowski

Die Einflussnahme der Gupta-Brüder ist symptomatisch für die Korruption in Südafrika unter Präsident Jacob Zuma. Jetzt sind zwei von ihnen in den Vereinten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Wer sind die Brüder?

Beitrag vom 05.06.2022

BBC
Nigeria Owo church attack: Gunmen kill Catholic worshippers in Ondo

Gunmen have killed church worshippers in Ondo state, south-west Nigeria.

President Muhammadu Buhari said "only fiends from the nether region" could have done this "dastardly act".

The armed men entered St Francis Catholic church in the town of Owo during a Sunday service. They fired into the congregation and then kidnapped a priest as well as some other church-goers, witnesses said.

Nigeria has experienced an upsurge in violence in recent months.

Beitrag vom 29.05.2022

APA, Wien

Angreifer töteten mindestens 27 Menschen in Demokratischer Republik Kongo

Laut der Armee griff die Islamistische Miliz ADF Dorfbewohner in Beu Manyama an. Im Osten des Landes sind mehr als 120 bewaffnete Gruppen aktiv

Beni – Bei einem neuerlichen blutigen Angriff mutmaßlicher Jihadisten auf ein Dorf in der Demokratischen Republik Kongo sind am Samstag mindestens 27 Zivilisten getötet worden. Das teilten die Kivu Security Tracker (KST), die mit Hilfe von Experten die Gewalt in der Region dokumentieren via Twitter mit.