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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 06.07.2021

Vatican News

Nigeria/Ghana: Ein „moralischer Kompass“ für Afrika

Kirche in Afrika muss der Politik ein „moralischer Kompass“ sein, und zwar über Religionen und Ethnien, Parteien und Generationen hinweg. Dazu hat der Bischof der Diözese Sokoto in Nigeria aufgerufen.

Beitrag vom 04.07.2021

africa live

Afrika: die Top 10 der saubersten Städte

Ruandas Hauptstadt Kigali ist die sauberste Stadt Afrikas: Laut einer Erhebung des ugandischen Magazins Nilepost ist sie das nicht ohne Grund. Alle Einwohner sind leidenschaftlich darum bemüht, ihre Stadt sauber zu halten.

Top 10 der saubersten Städte in Afrika

1-Kigali, Ruanda

2-Port Louis, Mauritius

3-Kapstadt, Südafrika

4-Tunis, Tunesien

5-Windhoek, Namibia

6-Dar es Salaam, Tansania

7-Gaborone, Botswana

8-Alger, Algerien

9-Nairobi, Kenia

Beitrag vom 01.07.2021

NZZ

Eswatini

Afrikas letzte absolute Monarchie unter Druck: Massenproteste für demokratische Reformen in Eswatini

Im Königreich Eswatini (früher: Swasiland) gehen die Sicherheitskräfte mit voller Härte gegen Demonstranten vor. Die Zustände werden als chaotisch beschrieben.

Beitrag vom 01.07.2021

Deutsche Welle

Afrika: Es muss nicht WhatsApp sein

WhatsApp ist für viele Menschen in Afrika unverzichtbar. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Afrikanische Apps locken mit speziell auf regionale Bedürfnisse angepassten Funktionen. Können sie den Monopolisten stürzen?

von Silja Fröhlich

Beitrag vom 28.06.2021

The Africa Report

Ethiopia: Tigray rebels enter regional capital of Mekelle, ceasefire requested

Tigray rebels enter regional capital as officials flee: witnesses tell AFP and Bloomberg. Abiy's officials have asked for a ceasefire, local media report.

In a major setback to Ethiopian Prime Minister Abiy Ahmed, rebel forces have entered the regional capital of Mekelle. In so doing, they may have forced Abiy into a ceasefire, according to reports in state media.

Beitrag vom 28.06.2021

WirtschaftsWoche

Das Lieferkettengesetz ist ein gefährlicher Irrweg

Gastbeitrag von Rolf Langhammer

Die Industrieländer wollen internationale Umwelt- und Sozialstandards in den Schwellenländern durchsetzen. Daher sollten sie diese Länder für die Einhaltung der Standards bezahlen statt die Unternehmen zur Kontrolle ihrer Lieferketten zu verpflichten. Ein Gastbeitrag von Rolf Langhammer, Handelsökonom und emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre.

Beitrag vom 27.06.2021

BBC News

Somalia's Puntland region executes 21 al-Shabab fighters

Twenty-one men have been executed in Somalia's semi-autonomous state of Puntland after they were convicted of being members of the Islamist militant group al-Shabab.

They were sentenced by a military court in Galkayo and shot by a firing squad.

State radio said 18 of the men had carried out assassinations and bombings over more than a decade.

As they were being executed the group attacked a town in another part of Somalia, reportedly killing soldiers.

Beitrag vom 26.06.2021

Pressenza

«Staatliche Entwicklungshilfe – schafft sie ab!»

Frankreich kolonialisiert Afrika weiterhin, afrikanische Politiker sind käuflich, und Entwicklungshilfe ist schädlich. Das sagt die westafrikanische Oppositions­politikerin und Schweiz-Kamerunerin Nathalie Yamb.

Es folgt ein Auszug aus dem Interview von Anja Conzett für das digitale Magazin „Die Repbublik“.

Beitrag vom 25.06.2021

ZDF Heute

15 verletzte Soldaten

-Mali: Schwerer Anschlag auf Bundeswehr

In Mali hat es einen schweren Anschlag auf Soldaten, darunter auch Deutsche, gegeben. 15 Menschen wurden verletzt, mehrere von ihnen schwer. Hubschrauber kamen zur Rettung.

Bei einem Bombenanschlag auf eine Bundeswehr-Patrouille im westafrikanischen Mali sind am Freitag nach ersten Informationen 15 UN-Blauhelme verletzt worden, mindestens drei von ihnen schwer. Laut Bundeswehr wurden dabei auch deutsche Soldaten verwundet.

Beitrag vom 22.06.2021

(Niamey et les 2 jours)

Economie : la CEDEAO annonce la création de sa monnaie unique ‘’ECO’’ à l’horizon 2027

- Initialement annoncée pour 2020 et projetée à plus tard, la monnaie unique de la Communauté économique des Etats de l’Afrique de l’Ouest (CEDEAO) ne devrait voir le jour qu’en 2027. L’annonce a été faite à Accra, à l’issue de la 59ème session de conférence des Chefs d’Etat et de Gouvernement de la Communauté Economique des Etats de l’Afrique de l’Ouest (CEDEAO).