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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 25.04.2021

tagesschau

Staudamm-Projekt

Streit um die Lebensader Nil

Äthiopien will bald beginnen, das Becken der größten Talsperre Afrikas zu füllen. Ägypten und der Sudan befürchten, dass sie dann kaum noch Nilwasser abkommen. Sie halten sich "alle Optionen" offen.

Von Anne Allmeling, ARD-Studio Kairo

Beitrag vom 25.04.2021

SZ

Somaliland

Auf eigene Faust

VON BERND DÖRRIES

Somaliland kennt kaum jemand. Dabei könnte die Welt viel von dem jungen Land in Ostafrika lernen. In nur drei Jahrzehnten ist es zu einem der sichersten und friedlichsten Staaten auf dem Kontinent geworden – und zwar ohne Entwicklungshilfe. Wie haben sie das nur geschafft?

Während der Nachbarstaat trotz internationaler Milliardenhilfen in Terror versinkt und Menschen entführt werden, können Frauen in der Teilrepublik Somaliland studieren, Sport treiben, Auto fahren, sich frei bewegen.

Beitrag vom 24.04.2021

Spiegel

Kolonialismus in der Wissenschaft

»Die Projektlenker der Malaria-Initiative sitzen alle in Ländern, die nicht einmal Malaria haben«

Die US-Regierung will zeigen, wie sehr ihr Afrika am Herzen liegt. 30 Millionen Dollar zusätzlich sollen in den Kampf gegen Malaria fließen – doch statt Lob erntet Joe Biden Kolonialismusvorwürfe.

Ein Interview von Heiner Hoffmann, Nairobi

Beitrag vom 23.04.2021

FAZ.net

MACRON IN TSCHAD:

Was der Fall Déby über Frankreichs Afrikapolitik sagt

VON MICHAELA WIEGEL

Der französische Präsident Emmanuel Macron ist zur Trauerfeier für den getöteten tschadischen Diktator Idriss Déby gereist. Nach dem Tod des engen Verbündeten fürchtet Frankreich wachsende Instabilität in der Sahel-Zone.

Beitrag vom 22.04.2021

The Africa Report

Ethiopia: A nine-point plan to restore stability

Ethiopia’s election should be postponed and a transitional technocratic government installed to avoid unimaginable strife.

An overly simplistic narrative of the past three decades is that the Tigray People’s Liberation Front (TPLF) taught Ethiopian nations and nationalities to express their political consciousness.

Beitrag vom 22.04.2021

Deutsche Welle

Tschad-Expertin: "Wir sind in einem Macht- und Demokratievakuum"

Bürgerkriegsähnliche Zustände und ein Erstarken des Islamismus nach dem Tod des Präsidenten Idriss Déby befürchtet Helga Dickow. Vieles hänge von den nächsten Tagen ab, sagt die Tschad-Kennerin im Interview.

Beitrag vom 22.04.2021

Africa Positive, Nr. 81

Minister Müller will mit Afrika das Weltklima retten

von Rainer Gruszczynski

In seinem Buch Umdenken stellt Minister Müller 2020 ein Konzept vor, in dem er die Rettung des Weltklimas durch „Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und CO2-Ausstoß“ mit Entwicklungsimpulsen für Afrika verbindet. Mit der Umsetzung dieses Konzeptes verfolgt Müller zugleich die Absicht, den Bau hunderter von Kohlekraftwerken zu verhindern, die bereits in der Planung seien.

DESERTEC als Referenzprojekt

Beitrag vom 21.04.2021

Achgut.com

Das Elend afrikanischer Zwangsprostituierter

von Volker Seitz

Benin City im Südwesten Nigerias (nicht zu verwechseln mit dem Nachbarstaat Benin, früher Dahomey) gilt als Drehkreuz für Menschenhandel. Die meisten Opfer der Zwangsprostitution kommen aus Benin City. Einer der Gründe, weshalb junge Frauen auf Schlepper hereinfallen, ist das Elend der Familie. Sie werden gedrängt, ihre Verwandten zu unterstützen. Es lastet auf den Mädchen erheblicher Druck, für ihre in Armut lebenden Familien Geld zu verdienen.

Beitrag vom 21.04.2021

The New Humanitarian

Death of Déby leaves big worries in Chad and beyond

‘The worst scenario would be a prolonged power vacuum.’

Obi Anyadike, Senior editor, Africa

The sudden death of Chadian leader Idriss Déby after more than 30 years in power is a seismic event domestically, but it also has major security implications for the Sahelian region, where Déby was seen as the lynchpin of Western-backed efforts to battle jihadist groups.

Beitrag vom 20.04.2021

Jeune Afrique

Tchad : le jour où Idriss Déby Itno a été tué au combat

Par Mathieu Olivier

Selon la télévision nationale tchadienne, le chef de l’État a succombé à des blessures reçues au combat dans la région du Kanem.

Au lendemain de l’annonce de sa réélection à la présidence pour un sixième mandat, le chef de l’État tchadien, Idriss Déby Itno, est décédé, ce mardi 20 avril. Selon la télévision nationale tchadienne, il aurait succombé à des blessures reçues au combat ces derniers jours.