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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 16.03.2021

taz

Staatsverbrechen in Gambia

„Das war mein Job“

Unter der Militärdiktatur in Gambia beging eine Todesschwadron Morde. Jetzt wurde ein ehemaliges Mitglied in Deutschland verhaftet.

BERLIN taz | Deyda Hydara war 58 Jahre alt, als er mit drei Kopfschüssen getötet wurde. Der berühmteste unabhängige Journalist in Gambia fuhr abends am 16. Dezember 2004 in der Hauptstadt Banjul zwei Kolleginnen seiner Zeitung The Point nach Hause, als Bewaffnete aus einem Taxi ohne Nummernschild heraus auf ihn schossen. Hydara war sofort tot.

Beitrag vom 16.03.2021

BMZ Pressemeldung

Minister Müller: Brauchen Engagement von EU und Privatwirtschaft gegen Energiemangel in Afrika

Berlin – Die Hälfte aller Afrikaner hat keinen Zugang zu elektrischem Strom. Das ist das Ergebnis einer Studie zur Energiewende in Afrika, die das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) heute beim Berlin Energy Transition Dialogue vorstellt.

Beitrag vom 15.03.2021

NAD Netzwerk Afrika Deutschland

Jüdische Migration nach Afrika

Mehrmals ist das jüdische Volk im Laufe seiner langen, schmerzlichen Geschichte in die ganze Welt
zerstreut worden, das letzte Mal infolge der Shoa. Einige jüdische Migranten fanden den Weg nach
Afrika. Hier ein Überblick

KLEINE GESCHICHTE DER JUDEN IN AFRIKA

? Die älteste jüdische Gemeinde, die Beta Israel in Äthiopien, beansprucht, Nachkommen der
„verlorenen Stämme Israels“ und im Besitz der Bundeslade zu sein. Viele emigrierten nach Israel.

Beitrag vom 15.03.2021

National Catholic Reporter

Catholic officials decry resurgence of death penalty in southern Africa

by Tawanda Karombo JusticeWorld

HARARE, ZIMBABWE — Catholic officials and human rights campaigners across Africa are reiterating their opposition to capital punishment after Botswana carried out two executions for murder convictions in February.

Botswana, located north of South Africa, confirmed the executions of 33-year-old Wedu Mosalagae and 29-year-old Kutlo Setima on Feb. 8. Both had been found guilty in separate cases of killing a woman.

Beitrag vom 14.03.2021

NZZ

Ist Afrikas bekanntester Corona-Skeptiker selber an Covid-19 erkrankt?

Tansanias Präsident John Magufuli hat sein Land zur Corona-freien Zone erklärt. Nun ist der autoritäre Politiker seit drei Wochen verschwunden. Im Land kursieren Gerüchte, er habe sich mit dem Virus angesteckt.

Samuel Misteli, Lagos

Er wird beatmet, er liegt im Koma, er ist tot. Er ist in Kenya, er ist in Indien oder vielleicht doch in Tansania.

Beitrag vom 12.03.2021

Deutsche Welle

MO-IBRAHIM-PREIS

Köhler: Issoufous verfassungsgemäßer Abgang "wirklich preiswürdig"

Der Mo-Ibrahim-Preis für gute Regierungsführung geht an Nigers scheidenden Präsidenten Mahamadou Issoufou. Daran gibt es auch Kritik. Der Preis setze jedoch ein Signal, sagt Jury-Mitglied Horst Köhler im DW-Interview.

Beitrag vom 10.03.2021

The New Humanitarian

One year on: How the pandemic has affected refugees, asylum seekers, and migration

‘It's the poverty and inequality that kills people, not the virus.’

Eric Reidy, Migration Editor-at-large

On 11 March 2020, the World Health Organization declared the beginning of the COVID-19 pandemic. As the virus first began spreading outside China, there was widespread fear that refugees, asylum seekers, and internally displaced people living in camps and densely populated urban areas would be hit particularly hard.

Beitrag vom 07.03.2021

The Conversation, UK

Nigeria

Why Buhari’s government is losing the anti-corruption war

Author: Oludayo Tade
Researcher, Communication Consultant, Impact Evaluator, Safeguard Specialist, University of Ibadan

A major straw that broke the People’s Democratic Party’s 16-year rule in Nigeria was pervasive corruption. Nigerians voiced their frustrations by voting in the All Progressive Congress (APC) presidential candidate, Muhammadu Buhari, during the 2015 general election. Buhari promised to fight corruption, defeat terrorism and fix the economy.