Neues
Beitrag vom 22.01.2020
NZZ
Eine Stadt wie ein Freilichtmuseum des Grössenwahnsinns
Yamoussoukro sollte das glorreiche Erbe eines der schillerndsten Präsidenten Afrikas werden. Heute wirkt die kleine Hauptstadt Côte d’Ivoires wie das kuriose Abbild einer gescheiterten Vision.
Fabian Urech, Yamoussoukro
Eine Fata Morgana des Römer Petersdoms? Die Basilika in der ivoirischen Hauptstadt Yamoussoukro ist dem Wahrzeichen des Vatikans nachempfunden – und ein paar Meter höher als das Original.
Beitrag vom 21.01.2020
Achgut.com
Gute Taten – oder besser mal den Mund halten?
von Volker Seitz
Der Schauspieler Don Johnson gab der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am 5. Januar 2020 ein lesenswertes Interview. Er sagte zum Beispiel, dass er wenig davon hält, wenn Schauspieler sich politisch äußern. Er fragt sich, ob es dabei um das eigene Ego oder tatsächlich um die Sache geht.
Beitrag vom 20.01.2020
Finanzen.at
Ruanda - Wirtschaftsboom nach der politischen Katastrophe
Ruanda, ostafrikanisches Land mit 12 Mio. Einwohnern, ist den Europäern am ehesten durch die blutigen Auseinandersetzungen zwischen Hutus und Tutsis und dem Völkermord 1994 an den Tutsis ein Begriff. Politisch ist inzwischen Stabilität eingekehrt. Wirtschaftlich hat die autoritäre Regierung unter Paul Kagame einen Neustart geschafft, mit Wachstumsraten von sieben bis acht Prozent.
Beitrag vom 20.01.2020
The Africa Report
The pros and cons of the CFA franc zone
Casimir Oyé Mba, Former governor of the Banque des Etats de l'Afrique Centrale
The debate around the single currency for the West African states has aroused conflicting feelings between those who see it as a necessary statement of independence and those who cling to the remnants of the colonial past.
Regardless of who is right, some form of monetary union — with or without the Eco — has many advantages in terms of economic stability and governance.
Beitrag vom 20.01.2020
SZ
Deutsches Geld für reichste Frau Afrikas
VON BERND DÖRRIES, NICOLAS RICHTER UND TOBIAS ZICK
Luanda Leaks: Mehr als 700000 Dokumente geben Einblick in dubiose Geschäfte der angolanischen Präsidententochter Isabel dos Santos – auch in den Kredit einer Bank aus Frankfurt
Beitrag vom 19.01.2020
faz.net
Die Chance Open Source:
Wie Afrika das Licht der Software erblickt
Von Carsten Knop
Github ist die größte Plattform für Open-Source-Software. Rund um die Welt arbeiten Entwickler zusammen, um Ideen auszutauschen. Afrikaner entdecken die Chance, die auch Europa stärker nutzen sollte.
Beitrag vom 17.01.2020
Associated Press
Locust outbreak, most serious in 25 years, hits East Africa
By ELIAS MESERET and CARA ANNA
ADDIS ABABA, Ethiopia (AP) — The most serious outbreak of locusts in 25 years is spreading across East Africa and posing an unprecedented threat to food security in some of the world’s most vulnerable countries, authorities say. Unusual climate conditions are partly to blame.
Beitrag vom 16.01.2020
Malta Today
Africa’s top billionaire uses Malta shell companies to hold diamonds ‘conflict’
Daughter of Angola’s president, Isabel dos Santos, uses Malta shell companies to hold her major interests in state-owned diamonds, banking, and telecoms.
by Matthew Vella
Five thousand kilometres away from the Angolan capital of Luanda, Malta is the registered address of a company whose ultimate owner is Sodiam, a subsidiary of Angola’s state-owned diamond company, Endiama.
Beitrag vom 15.01.2020
Deutschlandfunk Kultur
Geschäftsmodell für Afrika
Biogas aus dem Rucksack
Von Bettina Rühl
Drei bis vier Kilo: Mehr wiegt auch ein prall gefüllter Gasrucksack nicht. (Katrin Pütz)
Billig, einfach und profitabel – das ist die Biogasanlage, die eine deutsche Agraringenieurin für Afrika entwickelt hat. Die Idee dahinter: Anlagenbesitzer füllen ihr überschüssiges Biogas in Rucksäcke und bringen es so auf den Markt.
Beitrag vom 15.01.2020
spiegel.de
Humanitäre Organisationen im Biafra-Krieg
Hunger als Kriegswaffe
In Biafra hungerten Millionen Afrikaner - bis kirchliche Helfer eine Luftbrücke starteten. Der Krieg, der vor 50 Jahren endete, zeigt das Dilemma von Hilfswerken: Wann sind sie Partei und verlängern den Krieg?
Von Hans Hielscher