Neues
Beitrag vom 14.01.2020
SZ
Mehr Schiffspiraterie im Golf von Guinea: Reeder besorgt
Hamburg (dpa) - Trotz weltweit rückläufiger Piratenangriffe sind die deutschen Reeder besorgt um die Entwicklung im Golf von Guinea vor Westafrika. Er werde immer stärker zum "Hotspot der Piraterie weltweit", teilte Ralf Nagel, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des Verband Deutscher Reeder (VDR), am Dienstag in Hamburg mit. Zu Jahresanfang habe es erneut heftige Zwischenfälle sogar mit Toten gegeben. Zahlen hierzu konnte der VDR nicht nennen.
Beitrag vom 14.01.2020
The Africa Report
Moody pessimistic on sub-Saharan Africa
By Alain Faujas
Despite a slight recovery in growth, the Moody's agency considers sub-Saharan Africa to be too indebted to cope with possible external commercial, financial or climatic shocks.
Beitrag vom 13.01.2020
Associated Press
Niger says 89 soldiers killed in attack by extremists
By DALATOU MAMANE
NIAMEY, Niger (AP) — The death toll from an attack by Islamic extremists on Niger’s military last week has risen to at least 89, making it the most deadly attack of its kind in years in the West African nation.
The fatalities have risen dramatically from 25 that the government initially said were killed last week.
Beitrag vom 12.01.2020
Tagesanzeiger, Zürich
«Entwicklungshilfe hat wenig gebracht»
Der Philosoph Achille Mbembe kritisiert die europäische Migrationspolitik. Er will eine neue Sehnsucht nach Afrika erzeugen, damit junge Menschen nicht mehr fliehen.
Beitrag vom 10.01.2020
Wirtschaftswoche
Wem nützt die Debatte um den Kolonialismus?
Andreas Freytag, Kolumnist
Die Menschenrechtsverletzungen aller Kolonialmächte und deren Folgen müssen zur Sprache kommen. Doch darf die Debatte nicht in eine Reinwaschung gegenwärtiger korrupter Regime ausufern.
Beitrag vom 10.01.2020
Achgut.com
Wie Entwicklungshilfe Afrikas Talent vernichtet
In ein realistisches Gesamtbild der afrikanischen Wirklichkeit sollte auch die Tatsache integriert werden, dass viele Staaten für ihre politische und ökonomische Stagnation eine Eigenverantwortung tragen. Die postkoloniale Vergangenheit des Kontinents ist leider auch von Versäumnissen und Fehlentwicklungen geprägt. Erst wenn es gelingt, ein erweitertes Afrikabild zuzulassen, wird ein kultureller und wirtschaftlicher Transfer möglich, der nicht mehr von untergehenden Booten dominiert ist.
Beitrag vom 09.01.2020
FAZ
Kein Safaristaat mehr
Tansania wird Diktatur/Von Thilo Thielke, Kapstadt
Beitrag vom 08.01.2020
Tichys Einblick
EGOTRIPS INS ELEND
Entwicklungshilfe als Jugendspaß: Hütten bauen in Afrika
VON VOLKER SEITZ
Scharenweise gehen junge Menschen aus den Wohlstandszonen nach dem Schulabschluss nach Afrika. Bestenfalls richten sie dort wenig Schaden an. Jedenfalls dienen sie damit kaum den Menschen, denen sie doch helfen wollen.
Beitrag vom 07.01.2020
Deutsche Welle
Afrikas Statistiken: Daten verzweifelt gesucht
von Martina Schwikowski
Wie entwickelt sich die Kaufkraft in Mali oder die Geburtenrate im Tschad? Verlässliche Daten zu erheben ist in afrikanischen Ländern oft schwierig. Das bringt Nachteile und muss sich dringend ändern, fordern Experten.
Beitrag vom 06.01.2020
The Africa Report
NEW MONEY
Unpacking West Africa’s transition to the Eco
By Alain Faujas
The UEMOA states are throwing off the shackles of French colonialism by adopting a new currency, the Eco. Coordinating this with the wider ECOWAS grouping could prove complicated, however. What happens next?