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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 05.12.2019

AP News

As 58 migrants drown off Africa, a call to stop smugglers

By ABDOULIE JOHN, AHMED MOHAMED and CARLEY PETESCH

NOUAKCHOTT, Mauritania (AP) — The drowning of at least 58 migrants in the Atlantic Ocean off Mauritania sent despair through tiny Gambia on Thursday while some demanded a crackdown on human traffickers after one of this year’s deadliest disasters among young Africans trying to reach Europe.

Beitrag vom 05.12.2019

Der Standard, Wien

Medien

Kamerunische Journalistin: Trump gefährdet Pressefreiheit in Afrika

Marie-Roger Biloa: Finanzielle Probleme als größte Gefahr für Medien in Subsahara-Ländern – "Presse muss mit Qualität und Glaubhaftigkeit einen Gegenpol zu sozialen Medien darstellen"

Beitrag vom 01.12.2019

Spiegel Online

Burkina Faso

Angreifer töten 14 Menschen in Kirche

Erneut ist das westafrikanische Burkina Faso von einem Anschlag auf Gläubige erschüttert worden. Bei dem Massaker in einer Kirche wurden auch Kinder und der Pastor getötet.

Bei einem Anschlag auf eine Kirche im westafrikanischen Burkina Faso sind 14 Menschen getötet worden. Zudem gab es zahlreiche Verletzte, teilten die örtlichen Behörden mit. Der Vorfall ereignete sich demnach im Ort Hantoukoura nahe der Grenze zum Niger.

Beitrag vom 29.11.2019

spiegel.de

Ärztemangel in Afrika

Warum Dr. Normeshie nach Europa will

Aus Ghana berichtet Jana Sepehr

In Ghana werden dringend Ärzte benötigt. Dennoch verlässt inzwischen jeder zweite nach der Ausbildung das Land - vor allem aus Frust über die schlechten medizinischen Bedingungen. Was könnte den Brain Drain stoppen?

Beitrag vom 28.11.2019

Deutsche Welle

Benin wirft deutschen EU-Botschafter raus

Das westafrikanische Land fährt schweres Geschütz gegen den deutschen Diplomaten auf: Oliver Nette soll zu Protesten gegen die politische Führung aufgerufen haben. Die Regierung spricht von "subversiven" Aktivitäten.

Beitrag vom 27.11.2019

NZZ

Eritrea

Wenn ein grosser Teil der Jugend weggeht oder wegwill, muss etwas faul sein im Staat – ein Besuch in Eritrea

Es gibt in Afrika vielleicht keinen anderen Ort, in den man sich sogleich verliebt und an dem die Einschüchterung doch so allgegenwärtig ist. Das diktatorisch regierte Eritrea mit seiner wundervollen Hauptstadt Asmara wirkt wie ein Gefangener seiner Vergangenheit.

David Signer, Asmara

Beitrag vom 27.11.2019

FAZ

Mali, Bundeswehr

Sind gute Gründe noch gut genug?

Die deutschen Soldaten in Mali sehen bislang von ihrem Camp aus zu, wie die französischen Kameraden in den Kampf gegen Terroristen ziehen. Das soll sich bald ändern.

Von Peter Carstens, Berlin, und Michaela Wiegel, Paris