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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 31.10.2019

weltneuvermessung.wordpress.com/

Was bleibt im Sieb? Deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit China

Robert Kappel, Helmut Reisen und Thomas Bonschab

Kaum ein Thema scheint stärker auf den Nerv zu drücken und besser geeignet zu sein für populistische Rhetorik als die entwicklungspolitische Zusammenarbeit (EZ) mit China. Gemeint ist hier vor allem die EZ in China, aber auch die EZ mit China in Drittländern. Entwicklungshilfe mit deutschen Steuergeldern in China? Unhaltbar! Zusammenarbeit mit dem Systemkonkurrenten in Afrika? Unvereinbar mit unseren Werten!

Beitrag vom 30.10.2019

Achgut.com

Bevölkerungswachstum

Ein Beispiel, was getan werden kann

von Volker Seitz

Ich werde häufig nach verlässlichen Initiativen zur Familienplanung gefragt, die seit Jahren überprüfbar arbeiten und die Menschen wirklich weiterbringen. Hier ein Beispiel, das genau in diese Kategorie passt:

Beitrag vom 29.10.2019

FAZ

Zu schwaches Wachstum in Afrika

Die Schwergewichte Südafrika und Nigeria schleppen sich dahin

clb./ppl. KAPSTADT/LONDON, 28. Oktober. Wenigstens im Sport feiert Südafrika einen Erfolg: Seit die Springboks, die nationale Rubgy-Mannschaft, am Sonntag den Einzug ins Halbfinale der Weltmeisterschaft in Japan geschafft haben, schwelgt man am Kap in Siegeslaune. „Wir sind eine Nation, die geschaffen ist, zu gewinnen“, jubelte Staatspräsident Cyril Ramaphosa.

Beitrag vom 26.10.2019

Tichys Einblick

STUDIE ÜBER GEBILDETE ZUWANDERER AUS AFRIKA

Was das UNDP sonst noch so tut mit deutschem Steuergeld

VON ALEXANDER WALLASCH

Das Entwicklungsprogramm der UN hat eingewanderte Afrikaner nach ihrer Bildung befragt. Die Studie wurde offenbar mit der Bundesregierung besprochen. Einige Beispiele für den Verbleib deutschen Steuergeldes aus dem Entwicklungshilfeministerium.

Beitrag vom 25.10.2019

Focus

Äquatorialguinea

Schwere Wirtschaftskrise

Jahrelang verprasste Staatspräsident das Geld – nun hilft ihm der IWF

Autor Egmond Haidt

Äquatorialguinea leidet schon seit Langem unter Misswirtschaft und Korruption. Um einen Kredit vom IWF zu bekommen, soll das Land gegen die massiven Probleme vorgehen. Menschenrechtsaktivisten bezweifeln allerdings, dass es dazu kommen wird.