Neues
Beitrag vom 02.10.2018
Grænsen Grenzen ~ Robert Kappel
„Die Erfolge sind zu gering“ – die staatliche Entwicklungshilfe einstellen.
Originalbeitrag auf Welt-Sichten:
https://www.welt-sichten.org/artikel/35079/entwicklungshilfe-die-erfolg…
Beitrag vom 01.10.2018
Achgut.com
Für China ist Afrika ein Zukunfts-Kontinent
von Volker Seitz
Beitrag vom 01.10.2018
Bonner Aufruf
Bonner Memorandum
„Entwicklungshilfe für Afrika beenden - Afrika muss sich selbst entwickeln (wollen)“
als Ergebnis einer Gesprächsrunde Mitte September 2018 in Bonn
Angesichts der Erfahrungen der letzten Jahrzehnte und aus Respekt vor der Leistungsfähigkeit der afrikanischen Gesellschaften ist es geboten, auf ein Ende der bisherigen Entwicklungshilfe hinzuarbeiten und sie durch eine wirtschaftliche Zusammenarbeit auf der Grundlage beiderseitiger Interessen zu ersetzen.
Beitrag vom 01.10.2018
Welt-Sichten
Entwicklungshilfe
„Die Erfolge sind zu gering“
Der Ökonom Robert Kappel plädiert dafür, die staatliche Entwicklungshilfe einzustellen.
Sie haben die Erklärung des Bonner Aufrufs unterschrieben, dass die staatliche Entwicklungszusammenarbeit beendet werden sollte. Warum?
Dahinter steht die Einschätzung, dass einzelne Projekte zwar durchaus positive Effekte haben können. Aber die Hilfe hat keine gesamtwirtschaftliche Wirkung und reduziert nicht die Armut.
Beitrag vom 30.09.2018
Spiegel Online
Sahel-Truppe
Wie die EU ungewollt Massaker in Mali mitfinanziert
Von Markus Becker, Brüssel
Mit 100 Millionen Euro unterstützt die EU eine Militäreinheit in Afrikas Sahelzone, die auch Migration eindämmen soll. Doch deren Soldaten ermorden offenbar regelmäßig Zivilisten: die Indizien, die Hintergründe, das moralische Dilemma.
Am 19. Mai krachen Schüsse über den Wochenmarkt in Boulikessi, einer Stadt in Mali. Ein Soldat wird tödlich getroffen - und seine Kameraden nehmen blutige Rache. Wenig später sind zwölf Zivilisten tot.
Beitrag vom 30.09.2018
faz.net
Techniken gegen Ernteverluste: Von kleinen Dingen, die Afrika ein Segen sind
von Niklas Záboji
Das abgebrochene Horn ist sein Todesurteil. Die letzten Stunden des schwerverwundeten Bullen haben geschlagen, als wir ihn in der sengenden Mittagshitze antreffen. Glasig trüb ist sein Blick, träge sein Schritt, nur noch mühsam wehrt er sich gegen Fliegen, die sich an der Wunde laben. Das Duell mit dem anderen Bullen war sein letztes. Morgen geht es zum Schlachter.
Redakteur in der Wirtschaft.
Beitrag vom 30.09.2018
Handelsblatt
Südafrika: Die Gewalt hat Südafrika fest im Griff
Wolfgang Drechsler
Südafrikas größtes Problem bleibt die Kriminalität. Mord und Überfälle sind an der Tagesordnung. Darunter leidet nicht nur die Bevölkerung, sondern auch die Wirtschaft.
KapstadtAls vergangene Woche in Südafrika die jüngste Kriminalstatistik veröffentlicht wurde, musste ich an unwillkürlich an Oscar Pistorius denken. Was wurde über diesen einen Fall nicht alles geschrieben – so viel, dass am Ende kaum mehr Platz für andere Berichte aus diesem Teil der Welt blieb.
Beitrag vom 28.09.2018
Wiener Zeitung
Weg mit der Entwicklungshilfe!
Von Christian Ortner
Die Idee, Afrikas Armut und Elend mit hunderten Milliarden aus dem Westen zu beseitigen, ist spektakulär gescheitert und gehört entsorgt.
Beitrag vom 26.09.2018
RFI
Angola: l'arrestation du fils de dos Santos, un signal contre la corruption?
Par RFI
Beitrag vom 26.09.2018
Die Presse, Wien
Afrika bleibt eine mitverschuldete Wachstums-Illusion
Deutsche Politiker und Medien sehen Wachstum und Entwicklung in Afrika zuletzt wieder in rosigem Licht. Nur passiert in Wahrheit wenig. Das liegt an schlechter Infrastruktur und verbreiteter Unsicherheit ebenso wie an Korruption, unfähigen Verwaltungen und einem leistungs- und modernefeindlichen Grundlebensgefühl.
VON VOLKER SEITZ