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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 07.10.2018

FAS

Der Diktator ist tot, es lebe die Familie

Idi Amin hat in Uganda Hunderttausende ermorden lassen. Dann floh er mit vierzig Angehörigen ins Exil. Jetzt kehren die Amins zurück. Ein Enkel sitzt schon im Parlament. Von Thilo Thielke

Reiseleiter Allan Kakembo verdient sein Geld mit der blutigen Vergangenheit seiner Heimat. Er führt Touristen zu den Folterkammern Idi Amins.

Beitrag vom 07.10.2018

Berliner Zeitung

Interview ULRIKE RUPPEL mit dem Afrikabeauftragten der Bundeskanzlerin Günter Nooke:

„Der Kalte Krieg hat Afrika mehr geschadet als die Kolonialzeit“

Günter Nooke (59, CDU) ist Afrika-Beauftragter der Regierung. Mit B.Z. sprach er unter anderem über Migration, Entwicklungshilfe und Rohstoffe.

Das Thema Zuwanderung hat Afrika in den Fokus gerückt. B.Z. befragte den Afrikabeauftragten der Bundeskanzlerin, Günter Nooke (59, CDU), nach den Zuständen auf dem Kontinent, den er seit seinem Amtsantritt 2010 oft bereist hat.

Beitrag vom 07.10.2018

Handelsblatt

Interview Dirk Roßmann

„Wer Geld will, muss auch etwas dafür tun“

von:
Christoph Kapalschinski
Thomas Tuma

Der Drogerie-Unternehmer fordert Soforthilfen für Afrika und eine Kontrolle der Geburtenrate. Man könne die Flüchtlingsfrage nur vor Ort nachhaltig lösen.

Beitrag vom 03.10.2018

World Bank

Growth in Sub-Saharan Africa is Slower than Expected

Investments in Non-Resource Sectors, Jobs and Efficient Firms and Workers are Needed

WASHINGTON, October 3, 2018 - Sub-Saharan African economies are still recovering from the slowdown in 2015-16, but growth is slower than expected, according to the October 2018 issue of Africa's Pulse, the bi-annual analysis of the state of African economies by the World Bank. The average growth rate in the region is estimated at 2.7 percent in 2018, which represents a slight increase from 2.3 percent in 2017.

Beitrag vom 02.10.2018

Niamey et les 2 jours

Migration

En moins de deux ans, le Niger a réduit de 90% le nombre de migrants transitant par Agadez, puis la Libye, pour se rendre en Europe

- Entre octobre 2016 et janvier 2018, le flux de migrants transitant par le Niger vers la Libye et l'Europe a été réduit de 90%, a rapporté l’Agence nigérienne de presse (ANP), citant des sources gouvernementales.

Selon des chiffres publiés par l’ANP, en 2016, 330 000 personnes sont arrivées en Europe passant par le Niger. Ce chiffre a chuté à 18 000 en 2017 et moins de 10 000 en 2018.