Neues
Beitrag vom 23.08.2018
Business Insider Deutschland
Russland hat ein Militärabkommen abgeschlossen, das viel über Putins Pläne verrät
Beitrag vom 22.08.2018
FAZ
Kongo
Vielleicht gibt es Wahlen, vielleicht Krieg
In Kongo soll bald ein neuer Präsident gewählt werden. Als Favorit gilt der frühere Warlord Jean-Pierre Bemba. Bis vor kurzem saß er in Den Haag im Gefängnis – und gilt vielen deshalb als Held.
Von Thilo Thielke
Beitrag vom 22.08.2018
Handelsblatt
Afrika: Deutsche Wirtschaft soll mehr in Afrika investieren
Deutsche Unternehmen sind bisher in vielen afrikanischen Ländern bei weitem nicht so stark vertreten wie Investoren aus China. Das soll sich ändern.
Beitrag vom 21.08.2018
SZ
Elfenbeinküste
Menetekel für Afrika
Eine neue Krise der Elfenbeinküste wäre schlecht für alle Nachbarländer und auch für Europas Hoffnung, die Migration aus dieser Region zu stoppen. Die Probleme zeigen, dass der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag politisch gesehen versagt hat.
Von Andreas Mehler
Beitrag vom 21.08.2018
Niamey et les 2 jours
Formation
Sommet des chefs d’Etat de l’UA 2019 au Niger : 2000 agents bientôt formés dans l’hôtellerie et la restauration
(Niamey et les 2 jours) - Dans le but d’accueillir les Chefs d’Etat et leurs suites lors du sommet des chefs d’Etat et de gouvernement de l’Union africaine, qui se tiendra en juillet 2019 à Niamey, le Fonds d'appui à la formation professionnelle et à l'apprentissage (Fafpa) va former 2000 agents dans le secteur de l’hôtellerie.
Beitrag vom 20.08.2018
graensengrenzen.wordpress.com
Südafrika schlittert weiter in die soziale und wirtschaftliche Krise
Robert Kappel
Südafrika gehört zu den 30 reichsten Ländern der Welt. Seit längerer Zeit jedoch befindet sich das Land in einem kaum aufzuhaltenden Abstieg. Es verharrt in einer Mitteleinkommensfalle, in das sich das Land durch Nepotismus und unheilige Allianzen hinein manövriert hat. Die großen politischen und wirtschaftlichen Krisen, die das Apartheidsystem hinterlassen hat, werden nicht überwunden.
Beitrag vom 20.08.2018
taz
Kofi Annan und Ruanda
Der Schatten des Völkermords
Anfang 1994 stoppte der spätere UN-Generalsekretär Annan in Ruanda ein Eingreifen gegen die Vorbereitung zum Völkermord.
BERLIN taz | „Judas ist tot“, kommentiert der ruandische Autor Gatete Ruhumuliza auf Twitter die Nachricht vom Tod Kofi Annans. Die Bilanz des ehemaligen UN-Generalsekretärs wird in Afrika sehr unterschiedlich diskutiert.
Beitrag vom 18.08.2018
NZZ
Entwicklungshilfe ist ein Auslaufmodell
Ausländische Hilfsgelder versickern gerade in Afrika oft im Sand. Sie können sogar schaden, die Korruption anheizen, die wirtschaftliche Entwicklung hemmen und diktatorische Regime zementieren.
Kommentar von David Signer, Dakar
Beitrag vom 17.08.2018
Tagesspiegel
Warum deutsche Entwicklungsgelder über Steueroasen fließen
Die KfW-Tochter DEG fördert Firmen in Entwicklungsländern. Das Geld fließt dabei jedoch oft über Steueroasen wie Mauritius. Dabei geht es inzwischen um fast eine Milliarde Euro.
Carla Neuhaus
Beitrag vom 17.08.2018
Die Zeit Nr. 34/2018
Gerd Müller
So nicht, Herr Minister!
Entwicklungsminister Müller möchte Afrika den Handel mit der EU erleichtern. Dabei braucht es Investitionen.
Von Roland Lindenblatt
Entwicklungsminister Müller möchte Afrika den Handel mit der EU erleichtern. Dabei braucht es Investitionen.