Neues
Beitrag vom 16.08.2018
RFI Radio France Internationale
États-Unis-Rwanda: une bataille de chiffonniers
Olivier Rogez Diffusion
Il n’y a pas que l’Europe et la Chine qui pâtissent des restrictions commerciales lancées par Donald Trump, le Rwanda est aussi victime des droits de douane américains. Depuis le 31 juillet, l’administration américaine a enlevé au Rwanda les avantages commerciaux dont ses textiles bénéficiaient aux États-Unis. Une mesure prise en rétorsion alors que le Rwanda cherche à protéger son marché des vêtements de seconde main importés des États-Unis.
Beitrag vom 16.08.2018
FAZ
Tansania
Polizei will ein gesamtes Dorf festnehmen
In dem ostafrikanischen Land will die Polizei gleich ein ganzes Dorf einbuchten. Mehr als 1500 Menschen werden verdächtigt, eine Wasserleitung zerstört zu haben.
Beitrag vom 15.08.2018
Achgut.com
Internet für Demokratie und Menschenrechte in Afrika
von Volker Seitz
Beitrag vom 14.08.2018
Welt
Rückführungen
Hohe Bleibechance für abgelehnte Asylbewerber aus Afrika
Von Marcel Leubecher, Politikredakteur
Die Chancen abgelehnter Asylbewerber aus Afrika auf Verbleib in Deutschland sind laut Bamf sehr hoch.
Im ersten Halbjahr sind über 36.089 Asylanträge von Afrikanern entschieden worden.
Die meisten (27.250) haben keinen Schutztitel erhalten, davon sind aber nur 3.164 Afrikaner abgeschoben worden.
Beitrag vom 14.08.2018
Tagesanzeiger (Schweiz)
Hinter dem Zaun kippt die Stimmung
Europa beginnt in Nordafrika, in der spanischen Exklave Ceuta. Bislang reagieren die Einwohner dort freundlich auf junge Afrikaner. Doch was wird, wenn die Grenzanlagen entschärft werden?
Beitrag vom 14.08.2018
Tagesanzeiger (Schweiz)
Afrikanische Mittelschicht? Welche Mittelschicht?
Die Behauptung hat Hochkonjunktur: Es sei vor allem Afrikas Mittelstand, der auf Schlauchbooten über das Mittelmeer nach Europa komme. Das ist absurd.
Mit kaum einem anderen sozioökonomischen Begriff lässt sich so munter Unfug treiben wie mit jenem der «Mittelschicht». Das zeigt besonders deutlich die sogenannte Migrationsdebatte, in der es Mode geworden ist, über das Mittelmeer kommende afrikanische Immigranten dem Mittelstand zuzurechnen.
Beitrag vom 14.08.2018
taz
Die Frau, die flüchten darf
Yohana brach 2015 in Eritrea auf. Nach drei Jahren Flucht und Folter lebt sie nun in Obhut der UN in Niger – und darf auf Europa hoffen.
NIAMEY taz | Als die Lautsprecher zu plärren begannen, verlor Yohana jede Hoffnung. Sie saß in einem Schlauchboot auf dem Mittelmeer, um sie herum tiefschwarze Nacht. Die See war ruhig, der Wind verstummt. Das Einzige, was Yohana hörte, war der Ruf aus dem Megafon: „Anhalten!“ Erst auf Englisch, dann auf Arabisch. „Ich wusste nicht, was mit uns passieren wird“, sagt Yohana. „Ich hatte solche Angst.“
Beitrag vom 14.08.2018
Telepolis
Äthiopien: Aufbruch in den Neoliberalismus mit dem neuen Premierminister Abiy Ahmed?
Shuwa Kilfe
Viele Änderungen werden angekündigt, es kam zu einer überraschenden Versöhnung mit Eritrea, aber es besteht Grund zur Skepsis. Ein Kommentar
Beitrag vom 14.08.2018
O'Dwyer's The Inside News of PR & Marketing Communications
Cameroon Calls on Mercury for Media Relations Work
By Jon Gingerich
Public affairs and strategy shop Mercury Public Affairs has inked a $1.2 million pact with the government of the Republic of Cameroon to provide lobbying and media relations in the United States.
The Omnicom public affairs unit will provide consulting and management services, government relations/lobbying, and media issues management, according to Foreign Agents Registration Act documents filed in August.
Beitrag vom 13.08.2018
FAZ
Fairtrade? Bio? Für viele Kaffeebauern sind die Siegel ein Unglück
Kaum ein Land braucht so viel Kaffee wie Deutschland. Die Bauern verdienen daran oft nicht gut. Siegel und Zertifikate sollen das ändern, doch haben sie ihre Tücken. Afrikas Bauern suchen den direkten Weg zum Kunden. Von Marius Hasenheit