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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 29.06.2018

FAZ

Das Warten auf den Weltmeistertitel geht weiter

Von Paul Nehf

Es ist 28 Jahre her, dass eine afrikanische Mannschaft sich aufmachte, die Verhältnisse in der Fußballwelt auf den Kopf zu stellen. Kamerun mit seinem Torjäger Roger Milla begeisterte die Fans bei der WM in Italien und schied nach großen Siegen über Argentinien und Kolumbien nur knapp im Viertelfinale gegen England aus. Unvergessen sind Millas Eckfahnentänze und der Kommentar des Reporters Marcel Reif: „Lauft, meine schwarzen Freunde!“

Beitrag vom 28.06.2018

elektroniknet.de

Integriertes Mobilitätskonzept in Afrika

VW startet lokale Produktion und Car Sharing in Ruanda

Stefanie Eckardt

In Ruanda hat Volkswagen ein integriertes Mobilitätskonzept in Betrieb genommen, zu dem sowohl eine lokale Fahrzeugfertigung als auch Mobilitätsdienste und das Vertriebs- und Servicezentrum CFAO Volkswagen Ruanda gehören.

Beitrag vom 28.06.2018

Jeune Afrique

Guinée équatoriale : l’exubérant anniversaire de Teodorin Obiang

Teodorin Obiang a célébré mercredi son 49e anniversaire, à Malabo, entouré de stars. Le fils du président équato-guinéen, également vice-président, connu pour son train de vie fastueux, avait été condamné en France en 2017 dans l'affaire des “biens mal acquis”.

Beitrag vom 27.06.2018

Deutsche Welle

Afrika ohne Plastikmüll: Traumhaft schön, aber noch weit weg

In Afrika nimmt das Umweltbewusstsein zu. Ruanda gilt als gutes Beispiel in Sachen Plastik-Bann: Seit zehn Jahren sind Plastiktüten verboten. Kenia und andere Länder ziehen nach. Ein Erfahrungsaustausch.

von Martina Schwikowski

Beitrag vom 26.06.2018

Afrikanachrichten

Wahlen und Gewalt

20 afrikanische Länder halten 2018 Wahlen ab. Erfahrungsgemäß werden in jedem fünften afrikanischen Land Wahlkämpfe gewalttätig ausgefochten. Das „Africa Center for Strategic Studies“ analysiert das Gewaltpotential in neun Ländern. Unser Hintergrundpapier gibt einen kurzen Überblick über die politische Situation dieser Staaten:

Beitrag vom 25.06.2018

Der Standard, Wien

Anschläge auf Afrikas neue Politikergeneration

Ethnische Spannungen und ein Richtungsstreit werden als Motive für die Attacken in Äthiopien und Simbabwe vermutet

Zwei fast gleichzeitige Anschläge auf amtierende Regierungschefs haben am Wochenende den afrikanischen Kontinent erschüttert. Obwohl die beiden am Samstagnachmittag verübten Attentatsversuche in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba und der simbabwischen Provinzhauptstadt Bulawayo vermutlich nichts miteinander zu tun hatten, weisen sie bemerkenswerte Parallelen auf.