Neues
Beitrag vom 25.06.2018
NZZ
Südafrika
Ende der «Ramaphoria»
Nach mehr als 100 Tagen im Amt kann der südafrikanische Staatspräsident Ramaphosa wenige handfeste Erfolge vorweisen. Nach der ersten Euphorie steht befindet sich der Rand wieder im Abwärtssog.
Claudia Bröll
Beitrag vom 25.06.2018
Handelsblatt
Fußball
Warum afrikanische Teams bei Weltmeisterschaften oft so früh scheitern
Der afrikanische Fußball ist durchzogen von Korruption. Dabei prophezeite Fußballstar Pelé schon vor Jahren einen afrikanischen Weltmeister.
Wolfgang Drechsler
Vor fast 30 Jahren wagte der brasilianische Fußballstar Pelé eine kühne Prognose: spätestens 2006, prophezeite Pelé nach dem starken Auftritt von Kamerun bei der WM 1990 in Italien, werde ein Team aus Afrika Fußball-Weltmeister werden, womöglich sogar schon etwas eher.
Beitrag vom 24.06.2018
Jeune Afrique
Mali : au moins 32 Peuls tués dans une attaque de « chasseurs »
Par AFP
Au moins 32 civils peuls ont été tués samedi au cours d'une attaque attribuée à des chasseurs traditionnels dozos dans le centre du Mali, région touchée par les violences jihadistes, souvent mêlées à des conflits intercommunautaires.
Beitrag vom 22.06.2018
Achgut.com
„Fluchtursachenbekämpfung“ ist das Unwort des Jahres
von Volker Seitz
Das Wort Fluchtursachenbekämpfung ist meines Erachtens das Unwort des Jahres wegen Vortäuschung von Lösungen, die es NICHT gibt. Es wird immer davon geredet, Europa müsse die Fluchtursachen bekämpfen, komischerweise benennt niemand, was die Fluchtursachen sind. Ja, was sind denn die Fluchtursachen? Das bleibt irgendwie immer im Dunkeln, denn würde man die sogenannten Ursachen benennen, wäre schnell klar, dass Europa gar nicht in der Lage ist, diese zu beseitigen.
Beitrag vom 22.06.2018
NZZ
Es braucht eine Neuausrichtung der Entwicklungszusammenarbeit
Langzeitprojekte sollte man auslaufen lassen. Projekte ohne klare Exit-Strategie sind für die betroffenen Länder ebenso schädlich wie lebenslanger Sozialhilfebezug für arbeitsfähige Menschen.
Von Toni Stadler
Beitrag vom 21.06.2018
France 24
Médecins Sans Frontières (MSF)
MSF workers in Africa used 'very young' prostitutes, ex-staff tell BBC
Some senior staff working for Médecins Sans Frontières (MSF) in Africa have allegedly used "very young" local prostitutes, the BBC reported on Thursday, citing former staff members of the renowned charity.
Beitrag vom 20.06.2018
Agence Ecofin
Commerce
L’Allemagne ravit à la France le statut de premier fournisseur européen du continent africain
Beitrag vom 20.06.2018
Associated Press
Eritrea kündigt Friedensgespräche mit Äthiopien an =
Addis Abeba (AP) - Eritrea entsendet eine Delegation zu Friedensgesprächen
nach Äthiopien. Präsident Isaias Afwerki habe das am Mittwoch während der
Feierlichkeiten zum Tag der Märtyrer in der Hauptstadt Asmara angekündigt,
erklärten eritreische Diplomaten in den sozialen Medien. Der Botschafter in
Kenia, Byene Russom, sprach von einem «neuen Kapitel des Friedens und der
Versöhnung» zwischen den beiden Völkern.
Beitrag vom 20.06.2018
Deutsche Welle
Nach Terror in Mosambik: Beschwichtigung und Grenzkontrollen
Seit einem halben Jahr mehren sich im Norden von Mosambik Angriffe von Islamisten auf die Zivilbevölkerung. Kritiker sagen, die Regierung rede das Problem klein, um ausländische Investoren nicht zu verschrecken.
von Antonio Cascais
Beitrag vom 19.06.2018
Basler Zeitung
Migration
Gehört Afrika zu Europa?
Über den Zusammenhang von Demografie und Migration – und den Unterschied von Einwanderung und Zuwanderung.
von Bassam Tibi
Zu den zentralen Merkmalen des neuen Jahrhunderts gehört jene Masseneinwanderung aus Nahost und Afrika nach Europa, die nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2017 illegal ist. Am 9. Januar 2017 habe ich in einem BaZ-Artikel den Nahen Osten als Quelle dieser Völkerwanderungen beleuchtet. In diesem Artikel beobachte ich dieselbe Erscheinung in Bezug auf Afrika.