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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 03.12.2017

Der Standard, Wien

Rücküberweisungen: Afrika und das Geld der Auswanderer

Rücküberweisungen fließen in großem Umfang nach Afrika, jedoch nicht immer entlang erwarteter Routen

Sebastian Kienzl

Die Weltbank veröffentlicht jedes Jahr eine Schätzung der Rücküberweisungen zwischen Ländern weltweit. Rücküberweisungen sind Beträge, die Auswanderer zurück in ihre Heimatländer überweisen. Da dies auf viele Arten geschehen kann, sind solche Geldflüsse schwer zu erfassen.

Beitrag vom 03.12.2017

Achgut.com

Bevölkerungswachstum

Afrika: Macron macht Europa ehrlich

Volker Seitz

Der französische Präsident Emmanuel Macron hielt am 28. November 2017 in Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, in der dortigen Universität eine Grundsatzrede, die ich auch gerne mal von einem deutschen Politiker gehört hätte:

Beitrag vom 01.12.2017

Niamey ET LES 2 JOURS

Niger - Gouvernance économique

La situation politique est un frein au développement au Niger (Banque mondiale)

(Niamey et les 2 jours) - La classe politique nuit aux perspectives de développement au Niger, selon la Banque mondiale. Dans un dossier spécial publié mercredi dernier dans le semestriel « Bilan économique », l’institution a fait un zoom sur les efforts du gouvernement vers la réduction de l’extrême pauvreté.

Beitrag vom 30.11.2017

Der Standard, Wien

EU-Afrika-Gipfel: Abschlusserklärung spart Heikles aus

Die Hoffnungen sind groß, die Fortschritte aber nur klein: In Abidjan gab es vor allem Absichtserklärungen

Wenn der fünfte Gipfel von Afrikanischer Union (AU) und Europäischer Union (EU) als Gradmesser für den Stand der Beziehungen der beiden Kontinente zueinander diente, dann fiel die Bilanz am Donnerstag in etwa so aus: Die großen Würfe haben die zahlreich anwesenden Staats- und Regierungschefs, Minister und Vertreter aus 28 europäischen und 55 afrikanischen Ländern nicht zustande gebracht.

Beitrag vom 30.11.2017

Zeit Online

EU-Afrika-Gipfel:

Mit Poesie und Projekten ist Afrika nicht geholfen

Um Migration einzudämmen, will die EU die Wirtschaft in afrikanischen Staaten voranbringen. Viele Initiativen erreichten genau das Gegenteil, aber es gibt gute Ansätze.

Von Angela Köckritz

Beitrag vom 29.11.2017

Die Welt

„Ein Marshall-Plan ist auch Wunsch von Angela Merkel“

Von Alfred Hackensberger, Niamey

Mahamadou Issoufou, der Präsident Nigers, sagt, dass Afrika jährlich 600 Milliarden Dollar Hilfsgelder brauche. Davon würden auch entwickelte Länder profitieren, denn Armut sei eine Ursache für Terror und Migration.

Beitrag vom 29.11.2017

Welt N24

Die neue Liebe der Deutschen zur Entwicklungshilfe

Von Claudia Ehrenstein

Mehr als 3,1 Milliarden Euro haben die Deutschen in den ersten 9 Monaten des Jahres für wohltätige Zwecke ausgegeben. Der Spendenrat hat nun veröffentlicht, für was die Bundesbürger am meisten Geld locker machen.

Seit der Flüchtlingskrise hat Entwicklungshilfe plötzlich einen höheren Stellenwert für viele Deutsche. Ein Drittel fordert mehr Geld für Afrika. Doch es ist nicht Selbstlosigkeit, die das Umdenken bewirkt hat.

Beitrag vom 29.11.2017

Finanz und Wirtschaft (Schweiz)

Europas Kopfzerbrechen wegen Afrika

Wolfgang Drechsler, Kapstadt

«Afrika muss sich zuallererst selbst helfen. Von aussen lässt sich dort kein Wirtschaftswunder bewirken.»

Die Zahl der Zuwanderungswilligen von südlich der Sahara ist enorm. Der Kontinent braucht Arbeitsplätze, sehr viele und rasch. Ein Kommentar von Wolfgang Drechsler.