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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 29.11.2017

Spiegel Online

EU-Afrika-Gipfel

Entschärfte Abschlusserklärung

Diese Sätze haben Europäer und Afrikaner gestrichen

Aus Abidjan, Elfenbeinküste, berichtet Markus Becker

Der EU-Afrika-Gipfel droht mit butterweichen Worten zu enden. Vorabversionen der Abschlusserklärung, die der SPIEGEL einsehen konnte, zeigen: Sowohl Europäer als auch Afrikaner haben unbequeme Passagen entfernt.

Beitrag vom 28.11.2017

Die Welt

Auswege in Afrika

Von Klaus Geiger

Der Flüchtlingsstrom hat nachgelassen. Das zeigt, dass die EU besser ist als ihr Ruf. Aber Grenzschutz allein reicht nicht. Die Lebensbedingungen der Menschen müssen sich auf dem Kontinent verbessern. Ist das wirklich chancenlos?

Beitrag vom 28.11.2017

Die Welt N24

„Familiennachzug fördert Parallelgesellschaften“

Von Cornelia Karin Hendrich

Die SPD fordert für eine GroKo den Familiennachzug. Doch dieser sei ein völlig falsche Weg, sagt Soziologin Kelek. Die Muslimin kritisiert aber auch Merkels Flüchtlingspolitik scharf.

Beitrag vom 28.11.2017

Hamburger Abendblatt

Ein Appell gegen Entwicklungshilfe in Afrika

Von Pelle Kohrs

Ahrensburg. Rainer Gruszczynski ist sich sicher: "Die Entwicklungshilfe bringt Afrika nicht weiter." Im Gegenteil: Sie stehe dem Fortschritt des Kontinents sogar im Weg. Genau deswegen setzt sich der Ahrensburger für einen gravierenden Kurswechsel in der Entwicklungspolitik ein. Was er damit meint und wie Afrika seiner Meinung nach wirklich zu helfen ist, erläutert Gruszczynski am Mittwoch, 29. November, bei einem Vortrag an der Ahrensburger Volkshochschule.

Beitrag vom 25.11.2017

Finanz und Wirtschaft, Schweiz

Simbabwe sendet ein Signal

«Dem neuen Präsidenten sei geraten, einen Blick auf das gut regierte Nachbarland Botswana zu werfen.»

Robert Mugabes Sturz lässt hoffen, dass auch der Würgegriff anderer afrikanischer Diktatoren allmählich nachlässt.

Ein Kommentar von Wolfgang Drechsler.

Beitrag vom 25.11.2017

RFI

LANGUE SERPENTINE : LE PRÉSIDENT MILLIARDAIRE DU NIGER, LE PAYS LE PLUS PAUVRE DU MONDE.

Remy Ngono

Le Niger, avec 81% de la population analphabète, 600 villages plongés dans l'insécurité alimentaire, 15% d'enfants qui crèvent de faim, est classé 187ème sur sur 187 pays, en indice de développement humain, selon l' ONU. Mais son Président Mahamadou ISSOUFOU a de grosses joues, puisqu'il mange tout.

Beitrag vom 24.11.2017

Basler Zeitung

Simbabwe

Der Mann, der ein Land zerstörte

Beim abgetretenen Simbabwe-Präsident Robert Mugabe drehte sich alles um Machterhalt.

von Wolfgang Drechsler

Als Zehntausende von Simbabwern am vergangenen Wochenende in die Strassen von Harare strömten, um dort den Rücktritt des Mannes zu fordern und zu feiern, der fast 40 Jahre lang brutal über sie geherrscht hatte, sass Robert Mugabe mit einem alten Freund zu Hause in seinem Büro, ass Maisbrei und schwelgte in alten Zeiten.

Beitrag vom 23.11.2017

Jeune Afrique

Marché aux esclaves en Libye : le Rwanda prêt à accueillir 30 000 migrants africains

Le Rwanda s'est dit prêt à accueillir jusqu'à 30 000 migrants africains vivant dans des conditions inhumaines en Libye, où une récente vente d'esclaves noirs à suscité l'indignation dans le monde.

Beitrag vom 22.11.2017

Deutsche Welle

Simbabwe, die Mugabes und das gestohlene Geld

von Antonio Cascais

In 37 Jahren Amtszeit soll Simbabwes abgetretener Präsident Robert Mugabe bis zu eine Milliarde US-Dollar angehäuft und teilweise ins Ausland transferiert haben. Werden die Bürger Simbabwes das Geld jemals wiedersehen?