Neues
Beitrag vom 05.06.2017
NZZ
70 Jahre Marshall-Plan
Afrika liegt nicht in Europa
von Thomas Fuster
Der Marshall-Plan vor 70 Jahren gilt als Erfolg. Übertragbar auf die Probleme Afrikas, wie bisweilen suggeriert, ist er aber nicht.
Beitrag vom 05.06.2017
taz
Ökonom über Dekolonialisierung
„Afrika hat alles, um sich zu ernähren“
Der Senegalese Felwine Sarr über traditionelle Werte, demokratische Strukturen und wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Interview: Katharina Lipowsky
An einem Tisch sitzen Aktivisten, die Masken von Staatschef_innen tragen und Spaghetti essen, dahinter Schilder, auf denen „Hunger crisis“ steht
Die Ressourcen sind da, doch der globale Norden verhindert eine effektive Nutzung Foto: dpa
Beitrag vom 04.06.2017
FAS
Landflucht in den Ruin
Niemals zuvor strömten mehr Menschen in Afrikas Städte. Die Verhältnisse dort werden zum Nährboden für schwere Unruhen.
Von Thomas Scheen
Beitrag vom 04.06.2017
Deutsche Welle
"Dilemma Migration": Podiumsdiskussion in Abidjan
Auswandern oder bleiben? Vor dieser Fragen stehen etliche, zumeist junge Menschen, die im eigenen Land keine Zukunft sehen. Im Rahmen des Projekts "Dilemma Migration" lud die DW zum Dialog in Abidjan ein.
Autorin: Annabelle Steffes-Halmer
Beitrag vom 03.06.2017
FinanzNachrichten
Bundeswehrverband plädiert für Fusion von Außenamt und Entwicklungshilfe
Der Deutsche Bundeswehrverband (DBwV) wirft der Bundesregierung sicherheitspolitische Untätigkeit vor und plädiert für eine Fusion von Auswärtigem Amt und dem Entwicklungshilfeministerium. "Der Wille der Ressortchefs, sich abseits von medienwirksamen Veranstaltungen zusammenzusetzen, Strategien zu erörtern und in Konzepte zu gießen, ist nach wie vor nicht erkennbar", sagte der DBwV-Vorsitzende, Oberstleutnant André Wüstner, der "Welt".
Beitrag vom 03.06.2017
Berner Zeitung
Korruption: Belgier müssen der Schweiz Millionen zahlen
Die Schweiz profitiert auf erstaunliche Weise von einem riesigen Korruptionsfall in Westafrika: 37 Millionen Franken, die von Belgiern in Nigeria kriminell erwirtschaftet wurden, fliessen in die Bundeskasse. Das wirft bei Korruptionsexperten Fragen auf.
von Mischa Aebi
Die Bundesanwaltschaft hat eine Tochtergesellschaft des belgischen Baukonzerns DEME per Strafbefehl zu Zahlungen von 37 Millionen Franken verurteilt, wie Nachforschungen dieser Zeitung zeigen.
Beitrag vom 03.06.2017
Badische Zeitung
Kleinbauern in Mosambik: Endlich mehr zu essen
von Jörg Buteweg
Beitrag vom 03.06.2017
TVA Nouvelles, Québec
Des investisseurs controversés dans l'immobilier
Des palais africains aux condos québécois
Hugo Joncas | Bureau d'enquête, avec la collaboration d'Emmanuel Freudenthal, journaliste indépendant
Des politiciens, des hauts gradés et des hommes d’affaires issus des régimes les plus corrompus d’Afrique francophone investissent depuis des années dans l'immobilier québécois, presque toujours sans prendre d’hypothèque ni éveiller les soupçons.
Beitrag vom 03.06.2017
Le Journal de Montréal
Des Africains controversés investissent massivement dans l'immobilier au Québec
Hugo Joncas
Des politiciens, des hauts gradés et des hommes d’affaires issus des régimes les plus corrompus d’Afrique francophone investissent depuis des années dans l'immobilier québécois, presque toujours sans prendre d’hypothèque ni éveiller les soupçons.
Beitrag vom 03.06.2017
African Arguments
Montreal: the latest hotspot for Africa’s rulers to keep their wealth?
By Emmanuel Freudenthal & Hugo Joncas
A new African Arguments investigation has found that politically-exposed African nationals hold Canadian real estate worth several millions of dollars.
The study, conducted in partnership with the Journal de Montréal and Le Monde Afrique, reveals over a dozen individuals who have invested nearly $26 million in Canadian real estate, often without a mortgage.