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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 05.06.2017

taz

Ökonom über Dekolonialisierung

„Afrika hat alles, um sich zu ernähren“

Der Senegalese Felwine Sarr über traditionelle Werte, demokratische Strukturen und wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Interview: Katharina Lipowsky

An einem Tisch sitzen Aktivisten, die Masken von Staatschef_innen tragen und Spaghetti essen, dahinter Schilder, auf denen „Hunger crisis“ steht
Die Ressourcen sind da, doch der globale Norden verhindert eine effektive Nutzung Foto: dpa

Beitrag vom 04.06.2017

Deutsche Welle

"Dilemma Migration": Podiumsdiskussion in Abidjan

Auswandern oder bleiben? Vor dieser Fragen stehen etliche, zumeist junge Menschen, die im eigenen Land keine Zukunft sehen. Im Rahmen des Projekts "Dilemma Migration" lud die DW zum Dialog in Abidjan ein.

Autorin: Annabelle Steffes-Halmer

Beitrag vom 03.06.2017

FinanzNachrichten

Bundeswehrverband plädiert für Fusion von Außenamt und Entwicklungshilfe

Der Deutsche Bundeswehrverband (DBwV) wirft der Bundesregierung sicherheitspolitische Untätigkeit vor und plädiert für eine Fusion von Auswärtigem Amt und dem Entwicklungshilfeministerium. "Der Wille der Ressortchefs, sich abseits von medienwirksamen Veranstaltungen zusammenzusetzen, Strategien zu erörtern und in Konzepte zu gießen, ist nach wie vor nicht erkennbar", sagte der DBwV-Vorsitzende, Oberstleutnant André Wüstner, der "Welt".

Beitrag vom 03.06.2017

Berner Zeitung

Korruption: Belgier müssen der Schweiz Millionen zahlen

Die Schweiz profitiert auf erstaunliche Weise von einem riesigen Korruptionsfall in Westafrika: 37 Millionen Franken, die von Belgiern in Nigeria kriminell erwirtschaftet wurden, fliessen in die Bundeskasse. Das wirft bei Korruptionsexperten Fragen auf.

von Mischa Aebi

Die Bundesanwaltschaft hat eine Tochtergesellschaft des belgischen Baukonzerns DEME per Strafbefehl zu Zahlungen von 37 Millionen Franken verurteilt, wie Nachforschungen dieser Zeitung zeigen.

Beitrag vom 03.06.2017

TVA Nouvelles, Québec

Des investisseurs controversés dans l'immobilier

Des palais africains aux condos québécois

Hugo Joncas | Bureau d'enquête, avec la collaboration d'Emmanuel Freudenthal, journaliste indépendant

Des politiciens, des hauts gradés et des hommes d’affaires issus des régimes les plus corrompus d’Afrique francophone investissent depuis des années dans l'immobilier québécois, presque toujours sans prendre d’hypothèque ni éveiller les soupçons.

Beitrag vom 03.06.2017

Le Journal de Montréal

Des Africains controversés investissent massivement dans l'immobilier au Québec

Hugo Joncas

Des politiciens, des hauts gradés et des hommes d’affaires issus des régimes les plus corrompus d’Afrique francophone investissent depuis des années dans l'immobilier québécois, presque toujours sans prendre d’hypothèque ni éveiller les soupçons.

Beitrag vom 03.06.2017

African Arguments

Montreal: the latest hotspot for Africa’s rulers to keep their wealth?

By Emmanuel Freudenthal & Hugo Joncas

A new African Arguments investigation has found that politically-exposed African nationals hold Canadian real estate worth several millions of dollars.

The study, conducted in partnership with the Journal de Montréal and Le Monde Afrique, reveals over a dozen individuals who have invested nearly $26 million in Canadian real estate, often without a mortgage.