Neues
Beitrag vom 02.06.2017
Deutsche Welle
Kongos hausgemachte Flüchtlingskrise
von Martina Schwikowski
Der Kongo hat die meisten Binnenflüchtlinge der Welt. Die Ursachen liegen in einer Vielzahl gewaltsamer Konflikte - und in der politischen Krise, die diese befeuert oder am Leben hält. Neue EU-Sanktionen könnten helfen.
Beitrag vom 02.06.2017
NZZ
Subsaharische Retortenstädte
Der afrikanische Traum vom Neubeginn
von David Signer, Dakar
Sambia und der Südsudan möchten ihre Hauptstädte verlegen, Äquatorialguinea tut es, Nigeria und Tansania haben es getan. Die Retortenstädte sind oft antikoloniale Statements – oder sollen einen Putsch verhindern. Und: Testen Sie Ihr Wissen im Afrika-Quiz.
Beitrag vom 01.06.2017
Netzwerk Afrika
Afrikas Ressourcen-Fluch
Afrika ist der rohstoffreichste Kontinent. Ein Drittel der weltweiten Rohstoff-vorkommen liegt unter der Erdoberfläche von Afrika. Dennoch profitiert die Bevölkerung von ihrem Reichtum kaum. Ressourcenreichtum ist oft Ursache von Konflikten. Ökonome sprechem von „Ressourcen-Fluch“.
FAKTEN
Die Ressourcenreichsten Länder Afrika sind oft auch Staaten, in denen die Mehrheit der Bevölkerung in bitterer Armut lebt und die von internen Konflikten erschüttert werden. Zwei Beispiele:
Beitrag vom 29.05.2017
Achgut.com
Wachstumsmärkte in Afrika?
Von Volker Seitz.
Beitrag vom 27.05.2017
Die Presse (Wien)
Das neue Gesicht von „Bella Asmara“
Was passierte mit den Bauten aus der Zeit des italienischen Faschismus? Ein Forschungsprojekt zeigt, wie sich die Bewohner der Hauptstadt Eritreas diese angeeignet haben.
Von Sonja Burger
Beitrag vom 26.05.2017
Deutsche Welle
Gabun: Bongo will mit Reförmchen aus der Krise
Nach seiner umstrittenen Wiederwahl hatte Gabuns Präsident Ali Bongo den "Nationalen Politischen Dialog" ausgerufen. Nun wurden die Ergebnisse präsentiert. Die Opposition bezeichnet sie als Ablenkungsmanöver.
von Antonio Cascais
Beitrag vom 25.05.2017
Tagesspiegel
WHO
Erstmals ein Afrikaner zum Chef ernannt
von Dagmar Dehmer
Es ist eine Premiere, auf der ein Schatten liegt: Der neue afrikanische WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat in seiner Zeit als Politiker einem repressiven Regime gedient. Ein Porträt.
Beitrag vom 22.05.2017
unsertirol.com
Italien finanziert Flüchtlingszentren in Afrika
APA
Italien wird die Errichtung von Flüchtlingszentren nach internationalen Standards im Tschad und im Niger finanzieren. Die beiden afrikanischen Staaten sind wichtige Transitländer für tausende afrikanische Migranten auf ihrem Weg nach Libyen, von wo sie über das Mittelmeer versuchen nach Europa zu gelangen. Ein dementsprechendes Abkommen wurde am Sonntagabend in Rom unterzeichnet.
Beitrag vom 20.05.2017
FAZ
Ende des afrikanischen Traums für General Motors
Der amerikanische Autohersteller verkauft sein Werk in Südafrika / Viele Marken ziehen sich zurück
Beitrag vom 19.05.2017
IRIN
Central African Republic rebels turn on each other as violence flares
Philip Kleinfeld
GOUMBA/CENTRAL AFRICAN REPUBLIC, 18 May 2017
On both sides of the rutted, 200-kilometre dirt road that runs from Bria to Bambari in Central African Republic, villages lie empty and desolate. Cramped mud huts with thatched roofs have been reduced to ashes and rubble. Everything of value has been looted.