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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 30.04.2017

Deutsche Welle

Zentralafrikanische Republik

Der vergessene Krieg in der Zentralafrikanischen Republik

Seit Jahren kämpfen Rebellengruppen in der Zentralafrikanischen Republik. Hilfsorganisationen warnen, dass sich die humanitäre Lage dramatisch zuspitzt.

Von Jan-Philipp Scholz und Adrian Kriesch, Iyeda.

Beitrag vom 28.04.2017

BBC News

Tanzania's President Magufuli sacks 10,000 over fake certificates

Tanzanian President John Magufuli has sacked nearly 10,000 civil servants for having fake education certificates.

He was responding to the release of a government report into fraudulent qualifications in the public sector.

The education minister said that some had been using their relatives' school certificates, while others did not appear on official records at all.

President Magufuli has given those on the list until 15 May to resign or face legal action.

Beitrag vom 21.04.2017

GIGA Africa Spectrum Vol 52, No 1 (2017)

https://www.giga-hamburg.de/de/news/neues-africa-spectrum-1-2017

Research Articles

Conflict Resolution and Crime Surveillance in Kenya: Local Peace Committees and Nyumba Kumi
Eric Mutisya Kioko

Land Grabbing and the Axis of Political Conflicts: Insights from Southwest Cameroon
Frankline A. Ndi, Simon Batterbury

Representations of Oil in Chad: A Blessing or a Curse?
Seign-goura Yorbana

Analyses and Reports

Beitrag vom 19.04.2017

Euractiv

Afrika: Abgeordnete kontrollieren Umsetzung umstrittener EU-Handelsabkommen

Von: Matthew Tempest

translated by Jule Zenker

Sechs EU-Abgeordnete des Ausschusses für internationalen Handel sind zurzeit in Westafrika. Sie sollen die Umsetzung der umstrittenen Abkommen zur wirtschaftlichen Partnerschaft (EPAs) kontrollieren. EURACTIV Brüssel berichtet.

Beitrag vom 18.04.2017

Die Presse (Wien)

Afrika: Die Migration dort stoppen, wo sie beginnt

Mildtätigkeit ist keine Lösung. Es gibt auch keinen moralischen Anspruch oder Recht auf ein Leben im Land seiner Wahl.

Hans Winkler

Die Balkanroute für Migranten und Flüchtlinge ist zumindest weitgehend geschlossen. Die Atlantik-Route von Westafrika nach Norden wird durch Spanien effektiv blockiert. Offen ist vorläufig noch die Mittelmeerroute, aber wohl auch nicht mehr lange. Sebastian Kurz braucht sich da gar nicht durchzusetzen, denn die Sache wird sich selbst durchsetzen.