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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 18.04.2017

der Freitag

Ein Marshallplan für Afrika?

BMZ/Afrika Nicht „wir“ müssen uns darüber Gedanken machen, wie afrikanische Länder entwickelt werden. Der Schlüssel dafür liegt vor allem bei den Eliten in Afrika.

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied COTRANGA

Beitrag vom 17.04.2017

Weltneuvermessung

Im Westen was Neues: Müllers Marshallplan für Afrika, leider ohne China

Autoren: Dirk Betke und Thomas Bonschab

Selten kam die turnusmäßige Neuerfindung der deutschen Afrikastrategie passender als in diesem Jahr. 2017 ist das Afrikajahr in Deutschland und Afrika das Schwerpunktthema der deutschen G20-Prasidentschaft. Alle Welt hat nicht nur wegen der Flüchtlingskrise verstanden, dass globaler Friede und Wohlstand ohne Afrika nicht zu haben sind. Vielleicht kommt ja aus dem innovationsgetriebenen Deutschland der zündende Impuls, der ‚große Wurf‘?

Beitrag vom 13.04.2017

BBC News

Nigeria's EFCC 'finds $43m in Lagos flat'

More than $43m (£34m) has been seized from a flat in Nigeria's main city, Lagos, the anti-corruption agency says.

Officials raided the flat after a tip-off about a "haggard-looking" woman in "dirty clothes" taking bags in and out of it, the agency added.

The money was believed to be from unlawful activity, but no arrests have as yet been made, the agency added.

Beitrag vom 10.04.2017

Jeune Afrique

Niger : 7 millions d’euros payés par an à des enseignants fictifs

Par AFP

L'Etat nigérien verse chaque année plus de 4,789 milliards de FCFA (environ 7,3 millions d'euros) à quelque 3.000 enseignants dont les autorités ne retrouvent pas la trace, a révélé samedi le ministre nigérien de l'Education.

« Par an, du fait des enseignants qu’on n’arrive pas à retrouver sur les listes, l’Etat perd 4.789.200.000 FCFA », a affirmé le ministre nigérien de l’Education, Daouda Mamadou Marthé devant les députés.

Beitrag vom 09.04.2017

ZDF Heute

Afrika-Hilfe: EU braucht langen Atem

von Shakuntala Banerjee, ZDF-Studio Brüssel

Die Neuigkeiten dürften die Wirtschafts- und Finanzminister der EU nicht gefreut haben: Ihre geplanten Afrika-Hilfen könnten nutzlos sein. Das sagt eine aktuelle Studie, die den Ministern heute auf ihrem Treffen in Malta präsentiert wurde. Grund für die Probleme: Die 9.000-Dollar-Schwelle.