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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 02.04.2017

Watson (Schweiz)

Für Eritreer wird die Luft in der Schweiz immer dünner

Ist Eritrea gar nicht der Unrechtsstaat, als den ihn Flüchtlinge schildern? Ein neues Buch wirft diese Frage auf, ein Gerichtsentscheid schmälert die Chancen auf Asyl und der Vertreter der Eritreer in der Schweiz wirft seinen Schützlingen «Lügen» vor.

Samuel Schumacher / Schweiz am Wochenende

Beitrag vom 31.03.2017

BBC News

South Africa leaders divided after President Zuma sacks Gordhan

Pravin Gordhan has been seen as standing up to President Jacob Zuma in cabinet

South Africa's Deputy President Cyril Ramaphosa has described the sacking of Finance Minister Pravin Gordhan as "totally unacceptable".

His late night dismissal on Thursday led to a 5% plunge in the value of the currency, the rand.

Mr Gordhan was seen as a bulwark against corruption in an administration that is facing growing criticism.

Beitrag vom 30.03.2017

Le Monde Afrique

Benin

Biens culturels mal acquis : « Le Bénin est dans une recherche d’identité »

Ange Nkoué, ministre béninois de la culture, explique au « Monde Afrique » l’importance pour son pays des pièces réclamées à la France.

Propos recueillis par Pierre Lepidi

Beitrag vom 30.03.2017

Deutsche Welle

Uganda: Streit um Damenbinden

In Uganda verpassen Mädchen die Schule, weil sie sich keine Binden leisten können. Aktivisten versuchen, durch eigene Projekte Abhilfe zu schaffen. Eine Crowdfunding-Kampagne für Damenbinden ist zum Politikum geworden.

Simone Schlindwein

Beitrag vom 29.03.2017

IRIN

New Gambia, new migration?

Louise Hunt

BANJUL, 28 March 2017

“I am very happy to be home,” said 18-year-old Mohammed Nyabally, sitting on the steps of his uncle’s house in Serekunda, a town near The Gambia’s coast.

Just two weeks earlier, he was languishing in a prison near Tripoli; his third spell in detention during the nine months he spent in Libya trying to board a boat to cross the Mediterranean.

Beitrag vom 28.03.2017

Welt N24

Morde an Entwicklungshelfern sind im Südsudan Kriegstaktik

Von Christian Putsch

Seit drei Jahren tobt im Südsudan der Bürgerkrieg. Für sieben Millionen Menschen sind Nahrungsmittel unerschwinglich. Mehr als eine Million Kinder leiden. Hilfsorganisationen werden massiv behindert.

Im Südsudan tobt seit Jahren Bürgerkrieg. Tausende Entwicklungshelfer versorgen die Bevölkerung. Sie werden selbst immer wieder Opfer brutaler Angriffe – selbst Morden. Dahinter steht eine perfide Taktik.