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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 27.03.2017

Luzerner Zeitung

Grosse Not, kleines Echo

HUNGERKRISE ? Die Menschen in Somalia, Südsudan, Äthiopien, Nigeria und im Jemen fühlen sich vergessen. Die Krise verschärft sich, internationale Hilfe gibt es bislang nur wenig. In den Flüchtlingslagern der Region muss die Nahrungsmittelhilfe gekürzt werden.

Walter Brehm

Beitrag vom 27.03.2017

Tiroler Tageszeitung

Tierschutz

In Afrika sterben Tausende Esel für chinesische Wellness-Snacks

In Haut und Hufen von Eseln steckt Gelatine, die laut chinesischer Medizin gegen bestimmt Beschwerden hilft. Deshalb werden die Häute aus Südafrika nach China geschmuggelt – und berauben die armen Bauern ihrer Existenzgrundlage.

Von Sibongile Khumalo/AFP

Beitrag vom 27.03.2017

SZ.de

Die Wende muss von innen kommen

Was verhindert die Massenmigration aus Afrika? Winfried Pinger hat jüngst in der Außenansicht seine Vorschläge präsentiert. Einige Leserinnen und Leser halten davon jedoch nichts. Sie sehen Entwicklungshilfe als größtenteils gescheitert an.

"Radikale Wende für Afrika" vom 17. März:

Das Gift des Freihandels

Beitrag vom 25.03.2017

General-Anzeiger Bonn

Das Potenzial der afrikanischen Diaspora

Afrikas Staaten können derzeit aus vielen Hilfsprogrammen das auswählen, das kaum Forderungen an gute Regierungsführung stellt.

Ein Interview mit dem Bonner Professor und Afrika-Experten Ludger Kühnhardt.

Beitrag vom 24.03.2017

Spiegel Online

Gewalt und Ausbeutung in Afrika

Kindheit zu verkaufen, für 30 Euro

Von Peter Maxwill

Tausende Eltern in Westafrika verkaufen ihre Söhne und Töchter an dubiose Händler. Was geschieht, wenn die Ausgebeuteten irgendwann heimkehren? Eine Fotografin hat solche Kindersklaven begleitet.

Funktionieren. Für viele von ihnen ist das zum zentralen Lebensinhalt geworden, zum wichtigsten Ziel. Tag für Tag schuften, trotz aller Entbehrungen und Schläge, jahrelang. So sieht für Tausende Kinder in Ländern wie Nigeria, Benin oder Togo der Alltag aus.

Beitrag vom 24.03.2017

bluewin.ch

Simbabwe

Grace Mugabe soll die Nachfolge ihres Mannes antreten

Christopher Torchia, AP

Wirtschaftlich ist Simbabwe schon lange am Boden. Dazu kommt die politische Unsicherheit angesichts der Frage, wie es nach dem Tod des seit 37 Jahren regierenden Autokraten Robert Mugabe weitergeht.

Beitrag vom 22.03.2017

netzwerkafrika.de

Spannungen in Kamerun

Lange Zeit galt Kamerun als Stabilitätsfaktor in Zentralafrika. Spannungen zwischen der französisch-sprechenden Mehrheit und den zwei englisch-sprechenden Regionen so wie Terrorakte der islamistischen Bewegung Boko Haram, wirtschaftliche Stagnation und Jugendarbeits-losigkeit bedrohen den inneren Frieden des Landes.

ZAHLEN UND FAKTEN

Name: Aus dem Portugiesischem auf Grund der vielen Krabben (Camarôes) im Wouri Fluss.

Land: 1,3mal so groß wie Deutschland;

Hauptstadt: Yaounde; Wirtschaftszentrum: Douala