Direkt zum Inhalt
Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 02.03.2017

Jeune Afrique, Courrier des Lecteurs

Niger

Triste développement!

Je suis choqué par le fait que l‘État du Niger semble incapable de gérer ses propres déchets et qu’il soit prêt à payer une (certainement) importante somme d’argent à une entreprise étrangère pour régler cette tâche relativement simple. J’espère bien qu’aucun bailleur de fonds ne participera au financement d’une telle absurdité.

Kurt Gerhardt
Cologne, Allemagne

Beitrag vom 01.03.2017

ARD

"Milliarden gegen Migration" Neuanfang in der alten Heimat

Menschen, die es in Europa nicht geschafft haben, will die EU den Weg in die Heimat erleichtern. In Spanien organisiert das die Internationale Organisation für Migration. Davon profitieren besonders viele Senegalesen: Viele kamen vor rund zehn Jahren mit dem Boot auf die Kanarischen Inseln - und wollen heute wieder nach Hause. Unser Korrespondent hat Senegalesen getroffen, die wieder in die Heimat wollen - und einige, die schon zurückgekehrt sind.

Von Marc Dugge, ARD-Studio Madrid

Beitrag vom 24.02.2017

IRIN

Central African Republic: What’s gone wrong?

Philip Kleinfeld/IRIN
Government control is restricted to the capital, Bangui
Christian-Muslim dynamic has changed to intra-Muslim fighting along ethnic lines
Record displacement has soared above 410,000
CAR’s second city of Bambari is under threat
UN peacekeepers are struggling to stave off rebel advances

Beitrag vom 24.02.2017

NZZ

Gesetzesentwurf in Nordnigeria

Polygamie nur noch für Reiche

von David Signer, Dakar

Die Vielehe soll in Zukunft jenen Männern vorbehalten sein, die sie sich leisten können. So zumindest will es der Emir von Kano in Nordnigeria. Der Koran erlaubt zwar Polygamie, knüpft sie aber auch an Bedingungen.

Beitrag vom 24.02.2017

NDR.de

Entwicklungshilfe mit Plan statt planlose Hilfe

Die führenden 20 Industrie- und Schwellenländer (G20) wollen einen neuen großen Anlauf bei der Hilfe für Afrika nehmen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will kommende Woche mehrere nordafrikanische Staaten besuchen und Entwicklungshilfeminister Müller von der CSU hatte einen "Marshallplan mit Afrika" gefordert, um den Kontinent zu stabilisieren und die Fluchtursachen zu bekämpfen.

Ein Kommentar von Jens Borchers, Korrespondent in Marokko