Neues
Beitrag vom 24.02.2017
SZ
Millenniumsziele
Wegen unserer Politik kommen Menschen in Afrika elend um
Millionen Menschen sind vom Hungertod bedroht. Das liegt nicht nur an Dürren, sondern auch an korrupten Politikern und an der Wirtschaftspolitik der Welt.
Kommentar von Andrea Bachstein
Beitrag vom 24.02.2017
Der Tagesspiegel
Hunger in Afrika
Wo gekämpft wird, haben die Menschen nicht genug zu essen
In Afrika hungern Millionen Menschen. In der Tschadsee-Region liegt es an Boko Haram, im Südsudan an der eigenen Regierung und am Horn von Afrika an einer Dürre.
von Dagmar Dehmer
Beitrag vom 24.02.2017
Frankfurter Rundschau
Müllers „Marshallplan“ für Afrika reicht nicht
Statt Staaten zu helfen, sich zu entwickeln, will der CSU-Minister günstige Investitionsbedingungen für deutsche Firmen schaffen. Ein Gastbeitrag von Stefan Rebmann, entwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.
Beitrag vom 23.02.2017
Zeit Online
Hunger
Das Verderben des Menschen ist der Mensch
In Ostafrika ist Nahrung knapp, im Südsudan herrscht eine Hungersnot. Wie kann es sein, dass Menschen immer noch hungern, obwohl es genug für alle gäbe?
Von Christiane Grefe
Beitrag vom 23.02.2017
Basler Zeitung Online
Mit dem Tram ins «Asyl-Paradies» Deutschland
Innert fünf Tagen sind in Weil am Rhein 88 Personen bei der illegalen Einreise aufgegriffen worden.
Nina Jecker
Beitrag vom 22.02.2017
XING https://www.xing.com/news/klartext/
Afrika wurde durch unsere Mittel noch abhängiger
Prof. Dr. Hans F. Illy
Politik- und Verwaltungswissenschaftler i. R.
Mit unseren Hilfen haben wir Afrika mental und finanziell abhängig gemacht
Statt Entwicklungsmaßnahmen zu fördern, bereichert sich die politische Elite
Transfers an Regierungen müssen wir reduzieren, den Privatsektor aber stärken
Beitrag vom 22.02.2017
SWP
Der Marshallplan der Bundesregierung aus afrikanischer Sicht
Melanie Müller
Während die geplante engere Wirtschaftskooperation in afrikanischen Staaten prinzipiell positiv gesehen wird, steht die einseitige Orientierung des Marshallplans an deutschen Interessen in der Kritik, weiß Melanie Müller.
Beitrag vom 22.02.2017
Tagesschau.de
"Milliarden gegen Migration"
Kampf gegen Fluchtursachen - ein mühsames Geschäft
Von den Migranten, die 2016 über das Mittelmeer nach Europa kamen, waren knapp 10.000 Senegalesen. Das Land zählt zu den Migrations-Hotspots in Afrika. Deswegen haben Deutschland und die Europäische Union den Senegal besonders ins Visier genommen. Millionenschwere Entwicklungsprogramme sollen Fluchtursachen bekämpfen. Ob sie eines Tages Wirkung zeigen, ist jedoch fraglich.
Von Marc Dugge, ARD-Studio Madrid
Beitrag vom 20.02.2017
Wirtschaftswoche
Münchner Sicherheitskonferenz
Entwicklungshilfe ist keine Sicherheitspolitik
von Ferdinand Knauß
Die Bundesregierung redet den niedrigen Verteidigungshaushalt schön. Aber Sicherheit lässt sich nicht entmilitarisieren.
Beitrag vom 18.02.2017
FAZ
Kleine Investitionen zahlen sich auch in unruhigen Zeiten aus
Tomaten, Zwiebeln, Chilis: Der Frankfurter Rechtsanwalt Lutz Hartmann hat als Unternehmer den Schritt nach Äthiopien gewagt