Neues
Beitrag vom 03.11.2016
BBC News
Equatorial Guinea's VP Obiang's cars seized in Switzerland
Prosecutors in Switzerland have seized luxury cars belonging to the vice-president of Equatorial Guinea, who they are investigating for corruption.
Teodorin Obiang Nguema, the son of the country's president, is accused of money laundering. He has not commented.
Swiss authorities have seized 11 cars in total.
Among them was reportedly a Porsche valued at more than $830,000 (£667,000) and a Bugatti Veyron which sells for $2m (£1.7m).
Beitrag vom 02.11.2016
Mail&Guardian
Zuma central to Gupta patronage
M&G Reporters
President Jacob Zuma has been instructed to appoint a commission of inquiry into allegations of state capture but has to leave the selection process to Chief Justice Mogoeng Mogoeng.
The report, which has been at the centre of a Pretoria high court battle, details numerous dubious situations where Zuma and members of his executive acted in a questionable manner, often seemingly to the advantage of the Gupta family.
Beitrag vom 02.11.2016
Achgut.com
Wie Afrikas politische Elite ihren Kontinent ausbeutet
Von Volker Seitz.
Beitrag vom 02.11.2016
Der Bund, Bern
Bundesrat plant neues Engagement in Eritrea
Der Bund erwägt, die Entwicklungszusammenarbeit mit Eritrea wieder aufzunehmen. Die Strategie basiere auf drei Pfeilern: Dialog, internationale Koordination und Entwicklungsprojekte.
Zunächst ist ein begrenztes Engagement geplant. Je nach Resultaten soll ein grösseres Programm geprüft werden. Die Erwartungen bleiben aber gedämpft.
Beitrag vom 01.11.2016
DGAP Internationale Politik
Hilfe zur Entwicklung
Europa muss handeln, damit Afrika ein „Kontinent der Zukunft“ werden kann
von Prinz Asfa Wossen Asserate
Wer Europa bewahren will, muss Afrika retten. Von außen kann dies niemand tun. Aber Europa sollte und kann jene Staaten unterstützen, die demokratische Strukturen aufbauen und in die Jugend investieren – und endlich seine desaströse Handelspolitik beenden. Ein Auszug aus dem soeben erschienenen Buch „Die neue Völkerwanderung“.
Beitrag vom 27.10.2016
Zeit Online
Paul Collier
"Afrika kann sich nur selbst retten"
Interview: Mark Schieritz
DIE ZEIT: Warum müssen wir uns um Afrika kümmern?
Paul Collier: Weil es eine Tragödie ist, dass eine Milliarde Menschen in Staaten beheimatet sind, die ihren Bürgern kein anständiges Leben ermöglichen. Das ist mit der Menschenwürde nicht vereinbar.
ZEIT: Die Bundesregierung hat Sie als Berater für ihre neue Afrikapolitik engagiert. Haben Sie sich über diesen Auftrag gefreut?
Beitrag vom 26.10.2016
Jeune Afrique
La Gambie annonce à son tour vouloir se retirer de la CPI
Par Jeune Afrique avec AFP
Le ministre de l’Information gambien a annoncé mardi que son pays allait se retirer de la Cour pénale internationale (CPI). Le pays imite ainsi l’Afrique du Sud et le Burundi, qui ont récemment annoncé leur retrait.
Beitrag vom 25.10.2016
IPG Internationale Politik und Gesellschaft
Schlechte Reise
Wie der politische Besuchszirkus in Afrika am Kern der Probleme vorbeigeht.
Von Bettina Rühl
Beitrag vom 25.10.2016
SZ
Südafrika
Gräben zwischen Mandelas Erben
Immer mehr Mitglieder von Südafrikas Regierungspartei ANC wenden sich von Präsident Jacob Zuma ab - jetzt sogar sein eigener Fraktionsführer. Die Wähler verlieren das Vertrauen.
Von Tobias Zick
Vernichtender könnte ein Urteil kaum ausfallen: Die heutige Regierung Südafrikas, wettert der Mann, sei in mancherlei Hinsicht schlimmer als das Apartheid-Regime. Die gesamte Führungsriege der Regierungspartei African National Congress (ANC), einschließlich Präsident Jacob Zuma, müsse zurücktreten.