Direkt zum Inhalt
Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 22.10.2016

aero.de

Pan African Airline

Afrikanische Staaten planen multinationale Airline

ADDIS ABEBA - Unter dem wachsenden Druck von Airlines aus Europa, der Türkei und Nahost überlegen sieben afrikanische Staaten die Gründung einer panafrikanischen Airline, sagte Ethiopian Airlines Vorstandschef Tewolde GebreMariam kürzlich gegenüber "Aviation International News".

Beitrag vom 22.10.2016

Achgut.com Die Achse des Guten

NGOs als Konjunkturprogramm für neue Geländewagen

Von Volker Seitz.

Der Künstler und Schriftsteller Samson Kambalu aus Malawi rät afrikanischen Kindern, sich von Touristen fernzuhalten – und sich nicht fotografieren zu lassen. „Sonst landet ihr noch auf dem Spendenaufruf irgendeiner Hilfsorganisation.“ Außerdem hat er festgestellt, dass die Kinder auf solchen Fotos keine Schuhe tragen dürften, denn sonst könnten sie nicht als arm gelten.

Beitrag vom 22.10.2016

FAS

Entwicklungshilfe bringt nichts

Die Bundeskanzlerin meint, durch Entwicklungshilfe ließe sich die Zuwanderung nach Deutschland begrenzen. Das ist ein Irrglaube.

von Thomas Mayer

Kürzlich sah ich in den Fernsehnachrichten die Bundeskanzlerin in Addis Abeba. Da war ich auch schon, schoss es mir durch den Kopf - der erste Gedanken des geübten Touristen beim Fernsehbild einer exotischen Kulisse. Aber wie die Kanzlerin war auch ich nicht als Tourist dort.

Beitrag vom 16.10.2016

Nyasa Times (Malawi)

Peekabo! Malawi President Mutharika back home after disappearing

Wanga Gwede

Malawi  President Peter Mutharika arrived home Sunday after an overseas absence that led to rumors about a health crisis.

Mutharika arrived to Kamuzu Internstional Airport in Lilongwe at resounding cheers from supporters of his Democratic Progressive Party (DPP), heavy police presence and government officials.

Beitrag vom 16.10.2016

CICERO

Afrika sitzt auf gepackten Koffern

VON ASFA-WOSSEN ASSERATE

Angela Merkel reiste nach Afrika, um Migrationspartnerschaften auszuhandeln. Doch die Lage dort wird sich nur langsam verbessern lassen, schreibt Prinz Asserate. Patrouillen auf See und Mauern können das Problem jedoch nicht lösen

Seit dem März 2016, seitdem die EU ein Flüchtlingsabkommen mit der Türkei geschlossen hat und die sogenannte Balkanroute „geschlossen“ ist, ist die Zahl der Menschen, die über das Meer nach Griechenland kommen, stark gesunken.

Beitrag vom 14.10.2016

Die Welt

Migration aus Afrika

„Wenn wir es laufen lassen, werden zu viele kommen“

Von Klaus Geiger

Reiner Klingholz ist einer der renommiertesten Migrationsexperten. Der Schlüssel, um langfristig Flucht aus Afrika zu stoppen, sei Bildung, sagt er. Kurzfristig müsse sich Europa aber schützen.