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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 25.09.2016

Jeune Afrique

RD Congo : le bilan des affrontements de Kananga réévalué à « une centaine de morts »

Par Jeune Afrique avec AFP

Après les affrontements qui ont éclaté entre jeudi et vendredi entre les forces de sécurité et certains habitants de Kananga, dans le centre du pays, pour le contrôle de l'aéroport, le bilan s'est alourdi ces derniers jours. Une centaine de personnes au moins auraient été tuées, selon des sources concordantes.

Beitrag vom 21.09.2016

UN News Center

Africa needs ‘fair chance’ to trade, not sympathy or aid, Ghana’s President tells UN Assembly

21 September 2016 – What Africa needs is not development assistance from developed countries but “a fair chance” to trade with the rest of the world, the President of Ghana today told the United Nations General Assembly.

Beitrag vom 16.09.2016

Schweizerzeit

Das florierende Milliarden-Business

Wie der Bundesrat in seiner Antwort auf eine Anfrage von Nationalrat Andreas Glarner schreibt, hat die Schweiz in den letzten 56 Jahren sage und schreibe 69,5 Milliarden Franken in sogenannte Entwicklungshilfe «investiert.» Für die nächsten vier Jahre haben die eidgenössischen Räte weitere 11,11 Milliarden Franken gesprochen. Was wohl nur ein Zufall ist: Gleichzeitig haben sich die Vermögenswerte von Afrikas Diktatoren-Clans massiv vermehrt.

Von Anian Liebrand, Redaktion «Schweizerzeit»

Beitrag vom 16.09.2016

IRIN

Man-made famine threatens millions in Nigeria

Northeastern Nigeria is teetering on the brink of famine. Each day, 184 children die due to causes related to acute malnutrition, but the government and international community are failing to acknowledge the scale of the emergency, says the International Rescue Committee. The aid organisation is demanding that this “chronically underfunded crisis” receives the attention it deserves “before it is too late”.

Beitrag vom 15.09.2016

Zeit Online

Und wieder wird Europa nicht vorbereitet sein

Eine Kolumne von Jochen Bittner

Die nächste große Migrationsbewegung wird aus Afrika kommen. Doch Europa ist so ahnungslos wie vor einem Jahr, als Hunderttausende Syrer die Flüchtlingskrise auslösten.

Die Flüchtlingskrise vom vergangenen Jahr ist vorhersehbar gewesen, wie mittlerweile jeder weiß. Aber weder Medien noch Politik haben die Massenabwanderung insbesondere aus Syrien früh genug ernst genommen, was dazu führte, dass sie Europa unvorbereitet traf.

Beitrag vom 14.09.2016

EurActiv

EU-Kommission will Milliarden in Afrika investieren

Zur Bekämpfung von Fluchtursachen will die EU-Kommission über einen milliardenschweren Invesitionsfonds Entwicklungsländer wirtschaftlich stärker unterstützen.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kündigte im Europaparlament einen Fonds an, der Investitionen von mindestens 44 Milliarden Euro in Afrika und Nachbarländern auslösen soll. Würden sich die Mitgliedstaaten in derselben Höhe beteiligen, könnte das Investitionsvolumen Juncker zufolge auf 88 Milliarden Euro steigen.

Beitrag vom 13.09.2016

GIGA Focus Sept. 2016

Der Brexit jenseits der Grenzen Großbritanniens: Seine Folgen für Afrika

Nadine Ansorg, Toni Haastrup

Das Ergebnis des Referendums zum Austritt aus der EU vom 23. Juni 2016 in Großbritannien und Nordirland hat weitreichende geopolitische, ökonomische und soziale Implikationen für Afrika. Das gilt insbesondere für die bilateralen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Afrika sowie die interregionalen Beziehungen zwischen Afrika und der Europäischen Union.