Neues
Beitrag vom 15.12.2014
SWP Stiftung Wissenschaft und Politik
Alles oder nichts: Warum sich der Krieg für die Elite im Südsudan lohnt
von Dr. Annette Weber
Vor einem Jahr ist im Südsudan ein Krieg um Macht und Ressourcen ausgebrochen. Kompromisse scheitern an der Alles-oder-nichts-Logik der Konfliktparteien. Annette Weber hält es für entscheidend, dass dieser Logik nun die finanzielle Grundlage entzogen wird.
Beitrag vom 15.12.2014
SWP Stiftung Wissenschaft und Politik
Bevölkerungswachstum, Fertilität und Kinderwunsch
Herausforderungen für die Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel Subsahara-Afrikas
von Steffen Angenendt, Silvia Popp
Die Weltbevölkerung ist mittlerweile auf mehr als sieben Milliarden Menschen angewachsen. Der Großteil des prognostizierten Zuwachses um zwei Milliarden Menschen bis zur Mitte dieses Jahrhunderts wird auf die Länder südlich der Sahara entfallen, eine Region, die ohnehin besonders unter Armut, Unterentwicklung und Konflikten leidet.
Beitrag vom 15.12.2014
Global Financial Integrity, Washington
Illicit Flows from Developing & Emerging Countries Growing at 9.4% per Year
US$6.6 Trillion Stolen from Developing World from 2003-2012; Trade Misinvoicing Responsible for 77.8% of Illicit Outflows
China, Russia, Mexico, India, Malaysia—in Declining Order—Are Biggest Exporters of Illicit Capital over Decade; Sub-Saharan Africa Still Suffers Biggest Illicit Outflows as % of GDP
Beitrag vom 14.12.2014
Neue Zürcher Zeitung
Bürgerkrieg im Südsudan
Ein trauriger Jahrestag
Markus M. Haefliger, Nairobi
Vor einem Jahr hat im Südsudan ein politischer Streit die tiefliegenden Risse des jungen Staats offengelegt. Der Konflikt kostete seither Zehntausende von Menschenleben. Sein Ende ist trotz Anstrengungen von Helfern und Vermittlern nicht absehbar.
Beitrag vom 13.12.2014
Tagesspiegel
Lehren für die Zeit nach Ebola
Afrikas Krankheitssysteme
Von Franziska Badenschier
Wenig Ärzte, schlecht ausgestattete Krankenhäuser, kaum Labore: Ebola konnte in Westafrika viele Schwachstellen nutzen. Doch es gibt auch Länder, die als Vorbild dienen könnten. Ruanda und Uganda zum Beispiel.
Beitrag vom 13.12.2014
Wall Street Journal
Die Rückkehr von Afrikas Diktatoren
Von Drew Hinshaw und Patrick McGroarty
An dem Morgen im November, als Boko Haram ein weiteres Dorf im Norden Nigerias einnahm, umstellten Polizisten das Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Abuja. Jedoch schützten sie die Abgeordneten nicht vor Anschlägen der islamistischen Aufständischen; sie waren da, um einen Politiker von der Abgabe seiner Stimme abzuhalten.
Beitrag vom 11.12.2014
BMZ Pressemeldung
Mehr Hermesdeckungen für Afrika
Berlin - Die Bundesregierung hat die Möglichkeiten von Hermesdeckungen für deutsche Exporte in Länder der Subsahara-Region erweitert. Ab sofort können Lieferungen und Leistungen an öffentliche Besteller in den Ländern Nigeria, Ghana, Äthiopien, Mosambik und Tansania durch staatliche Exportkreditgarantien, die sogenannten Hermesdeckungen, abgesichert werden.
Beitrag vom 11.12.2014
GIGA Working Papers
The Heterogeneity of FDI in Subâ€Saharan Africa -
How Do the Horizontal Productivity Effects of Emerging Investors Differ from Those of Traditional Players?
Abstract
Beitrag vom 10.12.2014
Finanznachrichten
Halb Afrika hängt am roten Tropf
China kauft gerne in Afrika ein
Die Zahl der Länder, die einen großen Teil ihres Außenhandels mit China betreiben, ist zum Jahresende erstmals über 40 gewachsen. Darunter sind auch einige Schwergewichte der Weltwirtschaft.
Beitrag vom 09.12.2014
idw Informationsdienst Wissenschaft
Internationale Studie: Chinesische Entwicklungshilfe in Afrika
Marietta Fuhrmann-Koch Kommunikation und Marketing
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Heimatregionen führender afrikanischer Politiker profitieren überdurchschnittlich von chinesischer Entwicklungshilfe
Internationale Studie mit Heidelberger Beteiligung untersucht die Mittelverteilung von 2.000 Hilfsprojekten auf lokaler Ebene