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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 07.12.2014

New York Times

As Ebola Rages, Poor Planning Thwarts Efforts

By JEFFREY GETTLEMANDEC

KERRY TOWN, Sierra Leone — On a freshly cleared hillside outside the capital, where the trees have been chopped down and replaced with acres of smooth gravel, the new Ebola treatment center seems to have everything. There are racks of clean pink scrubs and white latex boots, bathrooms that smell like Ajax, solar-powered lights, a pharmacy tent, even a thatch-roofed hut to relax in.

Beitrag vom 07.12.2014

Deutsche Welle

Kenia

Klassik aus dem Slum: Geigen für ein besseres Leben

In Korogocho, einem der größten Slums in der kenianischen Hauptstadt Nairobi, treffen sich jeden Sonntag Kinder und Jugendliche, um gemeinsam Musik zu machen. Für sie ist das weit mehr als ein Hobby.

von Isabella Bauer

Beitrag vom 05.12.2014

E + Z Nr. 12/2014

Warum Ruanda vorankommt

Bemerkenswerte Fortschritte

von John Wesley Kabango

Ruanda ist wie viele afrikanische Länder keine perfekte Demokratie. Das Land hat sich aber unter der Führung von Präsident Paul Kagame wirtschaftlich und sozial schnell entwickelt. Die Regierung hofft auf Frieden durch Wohlstand in dem Land, in dem sich vor 20 Jahren der Völkermord an den Tutsi abspielte.

Beitrag vom 05.12.2014

E + Z Nr.12/2014

Bangladesch

Alles andere als ein "hoffnungsloser Fall"

von Marianne Scholte

Bangladesch ist eines der wenigen Länder, das mit hoher Wahrscheinlichkeit fast alle Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) erreichen wird. Das Land ist immer noch sehr arm, aber es hat spektakuläre Fortschritte gemacht.

Beitrag vom 03.12.2014

GIGA Focus Afrika 10/2014

Der Bruch in der südafrikanischen Gewerkschaftsbewegung

Melanie Müller

Der Congress of South African Trade Unions (COSATU) hat am 8. November 2014 seine
größte Mitgliedsgewerkschaft, die National Union of Metalworkers of South Africa
(NUMSA), ausgeschlossen. Die Entscheidung markiert einen radikalen Einschnitt in
der Geschichte des größten südafrikanischen Gewerkschaftsdachverbands.

Beitrag vom 03.12.2014

sueddeutsche.de

Terrorattacken in Kenia, Nigeria und Somalia

Tödlicher Staatszerfall

Im Irak wüten die IS-Milizen - und keiner schaut mehr auf Afrika. Dabei können al-Shabaab und Boko Haram allemal mithalten, wenn es um Graumsamkeit geht. Die Bürger sind den blutigen Attacken schutzlos ausgeliefert. Und der Staat? Dankt ab.

Kommentar von Tobias Zick