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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 22.10.2014

Wall Street Journal

Chinesen verlassen die Ebola-Region in Scharen

Von Peter Wonacott

FREETOWN—Ein Kran, ein Bagger und mehrere schwere Laster stehen ungenutzt auf dem Gelände der Baufirma China Civil Engineering Construction in Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone. Dieses Stilleben zeigt, wie die Angst vor Ebola die größten Investoren Afrikas lähmt.

Beitrag vom 21.10.2014

Hessische/Niedersaechsische Allgemeine

Interview mit Theologe Jonas Koudissa: "Afrika muss eigene Wege finden"

Tausende von Afrikanern versuchen, über das Mittelmeer nach Europa zu fliehen. In diesem Jahr ertranken dabei bisher 3000 Menschen. Helfen können den Migranten nur Reformen in ihrer Heimat, sagt der Theologe und Politikwissenschaftler Jonas Koudissa.

Droht Europa von einer Flüchtlingswelle aus Afrika überrollt zu werden oder vermitteln die Katastrophenbilder aus Lampedusa und den Kanaren ein schiefes Bild?

Beitrag vom 20.10.2014

Spiegel Online

Kampf gegen Ebola

"Wo bleiben die chinesischen Milliardäre?"

Im Kampf gegen Ebola kommt bisher kaum Geld aus China. Während in den USA auch Privatleute wie Mark Zuckerberg Hilfen zusagen, halten die reichen Chinesen ihr Vermögen lieber zusammen. Einen Uno-Vertreter regt das offenbar ziemlich auf.

Beitrag vom 14.10.2014

Neue Zürcher Zeitung

Wandel vom Agrar- zum Industrieland

Der lange Marsch Äthiopiens

Jean-Pierre Kapp, Addis Abeba

Äthiopien möchte sich vom Agrar- zum Industrieland wandeln. In der Textilbranche gibt es erste Erfolge. Bürokratische Hürden und komplizierte Bewilligungsverfahren bremsen allerdings die Transformation.