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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 01.11.2014

BBC News

Burkina Faso: Military divided over who rules

A split has emerged within Burkina Faso's armed forces over who is leading the country following the resignation of President Blaise Compaore after 27 years in power.

The presidential guard's second in command, Colonel Isaac Zida, says he has assumed power as head of state.

Earlier, army chief General Honore Traore said he had taken over.

Crowds danced and cheered in the capital Ouagadougou after Mr Compaore's resignation was announced on Friday.

Beitrag vom 01.11.2014

Jeune Afrique

Crise au Burkina

Burkina : le lieutenant-colonel Zida désigné par l'armée pour conduire la transition

L'armée a désigné samedi le lieutenant-colonel Isaac Zida pour conduire le régime de transition au Burkina Faso après la chute de Blaise Compaoré.

Beitrag vom 30.10.2014

FAZ

Afrikanische Staatsoberhäupter

Die alten Männer und die Macht

Sambias Präsident Sata hat sich bis zu seinem Tod an sein Amt geklammert und damit sein Land gelähmt. Auch andere afrikanische Staatschefs sehen sich als ewige Herrscher.

von Thomas Scheen, Johannesburg

Der sambische Präsident Michael Sata ist tot. Der 77 Jahre alte Staatschef verstarb am Dienstagabend in einem Krankenhaus in London, wo er seit Anfang Oktober in Behandlung war. Die Todesursache wurde nicht mitgeteilt. Sata litt seit mehreren Jahren an Krebs, vermutlich Prostatakrebs.

Beitrag vom 28.10.2014

Neue Zürcher Zeitung

Migrantenstau am Ärmelkanal

Böses Blut in Calais

Rudolf Balmer

Die Zahl der Migranten, die von Calais über den Ärmelkanal nach Grossbritannien gelangen wollen, ist stark angestiegen. Dramatisch zugenommen haben auch die Spannungen zwischen Flüchtlingen, Lastwagenfahrern, Einwohnern und Behörden.

Beitrag vom 28.10.2014

taz

Umgang mit Ebola in Afrika

Ein Virus fällt nicht vom Himmel

Das Ebola-Virus ist nicht das einzige Problem. Fatal ist, dass afrikanische Erfahrungen im Umgang mit tödlichen Epidemien ignoriert werden.

von Dominic Johnson

BERLIN taz | Als im Norden Ugandas im Jahr 2000 Ebola ausbrach, beobachteten eingeflogene Mediziner der Weltgesundheitsorganisation (WHO) überrascht, wie die Bevölkerung Krankenwagen mit Steinen bewarf. Die WHO-Experten heuerten den US-amerikanischen Ethnologen Barry Hewlett an, um herauszufinden, was los war.

Beitrag vom 27.10.2014

Christian Science Monitor

As diamond mines decline, Botswana searches for new way to shine

Botswana's discovery of its diamond wealth in the 1960s fueled dramatic economic and social gains. Now, the country is hoping to be equally successful in adapting to a near future in which the mines run dry.

By Ryan Lenora Brown Gaborone, Botswana

On April 19, 1967, a 24-year-old South African geologist named Manfred Marx stepped out of a pit in a dusty stretch of central Botswana clutching a rock that would irreversibly alter the country's future.

Beitrag vom 26.10.2014

City Press, Johannesburg

Nkosazana Dlamini-Zuma and AU under fire for ‘slow' Ebola response

Carien du Plessis

African Union Commission chairperson Nkosazana Dlamini-Zuma this week embarked on a very public tour of three countries affected by the Ebola crisis, amid criticism of the AU's slow response.

Even though the epidemic was declared in Guinea seven months ago, it is the first time that Dlamini-Zuma, herself a medical doctor, has embarked on such a mission.

Beitrag vom 23.10.2014

Deutschlandfunk

Ebola-Berichterstattung

"Die üblichen Klischees von Afrika"
Annette Lohmann im Gespräch mit Tobias Armbrüster

Durch die Ebola-Berichterstattung wird das überzeichnete Bild von Afrika als Krisenkontinent gestärkt - das sagte Annette Lohmann, Vertreterin der Friedrich-Ebert-Stiftung im Senegal, im Deutschlandfunk. Neben der akuten Krisenberichterstattung müssten die Medien stärker die strukturellen Ursachen analysieren.

Beitrag vom 23.10.2014

Neue Zürcher Zeitung

Nur noch 1,4 Prozent Wachstum in Südafrika

clb. Kapstadt Südafrikas Finanzminister hat die Wachstumsprognose für dieses Jahr drastisch korrigiert. Es sei nur noch ein Wachstum von 1,4% zu erwarten, sagte Nhlanhla Nene am Mittwoch in seinem Zwischenbericht zum nationalen Haushalt im Parlament in Kapstadt. Dies entspricht der Vorhersage des IMF. «Wir müssen standhaft bleiben und gemeinsam mehr mit weniger erreichen», sagte er. Noch im Februar hatte sein Vorgänger Gordhan ein Wirtschaftswachstum von 2,7% prognostiziert.

Balanceakt des Ministers