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Für eine andere Entwicklungspolitik!

Neues

Beitrag vom 13.06.2014

E+Z

Ressourcenfluch

Armut trotz Bodenschätzen

von Gerrit Wiesmann

Bessere öffentliche Institutionen und Regierungsführung sind nötig, damit in Afrika breite Schichten von der Öl-, Gas- und Erzförderung profitieren. International wächst der Druck, diese Grundlagen endlich zu schaffen.

Beitrag vom 11.06.2014

Handelsblatt

Stimmt es, dass die GIZ Entwicklungshelfern die Lohnsteuer erstattet?

Norbert Häring

Weil Auslandsmitarbeiter des Staatsunternehmens seit Januar ihrer Steuerpflicht nachkommen müssen, bekommen sie nun höhere Zulagen und etwaige Steuern auf überhöhte Zulagen erstattet.

Beitrag vom 10.06.2014

Allgemeine Zeitung, Windhoek

Wenn der Mob regiert - Lynchjustiz in Südafrikas Armenvierteln

Kristin Palitza, dpa

Südafrika hat eine der höchsten Kriminalitätsquoten weltweit. Weil Justiz und Polizei vor dem Verbrechen kapituliert zu haben scheinen, häufen sich die Fälle von Lynchjustiz. Auch andere afrikanische Staaten ringen mit dem Problem.

Beitrag vom 06.06.2014

Frankfurter Rundschau

Entwicklungsorganisation GIZ

"Dass wir nur selbstlos sind, glaubt uns niemand"

Tanja Gröner ist seit zwei Jahren Chefin der GIZ.

Interview: Timot Szent-Ivanyi

Frau Gönner, Sie haben ein Buch darüber geschrieben, welche Rolle Deutschland künftig in der Welt spielen soll. Gleich im Vorwort entwickeln Sie über eine Viertelseite einen Vergleich aus der Fußballwelt. Das ist ungewöhnlich für eine Autorin.

Beitrag vom 05.06.2014

Afrika-Verein, Pressemitteilung

Trendstudie "Afrika 2025" veröffentlicht:

Afrika ist der Chancenkontinent für den deutschen Mittelstand

• Die sechs wichtigsten Trendfelder für Afrika 2025
• Unterschiedliche Chancen in unterschiedlichen Regionen
• Große Chancen für den deutschen Mittelstand
• 9 Strategie-Optionen für Geschäfte in Afrika

Beitrag vom 03.06.2014

Allgemeine Zeitung, Windhoek

Kamerun: Wenn Sport zum Spielball der Mächtigen wird

Wolfgang Drechsler, Kapstadt

Als sich seine Kicker 1990 auf die Fußball-WM in Italien vorbereiteten, forderte Präsident Paul Biya den Fußballverband seines Landes ganz unverblümt dazu auf, einen damals bereits 38 Jahre alten Spieler in den Kader zu berufen: Roger Milla hatte sich auf Reunion nach einer langen Fußballkarriere zur Ruhe gesetzt. Für die WM, so bat ihn Präsident Biya am Telefon, solle er aber bitte noch einmal ins Team der "unbezähmbaren Löwen" zurückkehren.

Beitrag vom 31.05.2014

Tages-Anzeiger, Zürich

Wenn der Mob regiert

Hinrichtungen am helllichten Tag: Weil Südafrikas Justiz und Polizei vor dem Verbrechen kapituliert zu haben scheinen, häufen sich die Fälle von Lynchjustiz.

Auf den ersten Blick wirkt die sandige Brache vor dem Haus von Elizabeth Konogo eher unscheinbar. Doch es hat eine düstere Bewandtnis mit diesem Ort. «Das ist das Feld des Todes», sagt die 54-jährige Putzfrau beinahe lässig.